Preisverleihung "Verein(t) für gute Schule" am 11. November

Am 11. November 2014 wird in Berlin der Förderpreis "Verein(t) für gute Schule" der Stiftung Bildung und Gesellschaft verliehen.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Verein(t) für gute Schule“ wurden 31 herausragende Projekte von Schulfördervereinen nominiert und zeigen die Vielfalt des Engagements: Von forschendem Lernen über Chancengleichheit bis hin zu Berufsvorbereitung und kultureller Bildung – Schulfördervereine sind in der gesamten Bandbreite schulischen Lernens aktiv und stoßen nachhaltige Veränderungen an.

Am 11. November 2014 werden die von einer Jury ausgewählten besten drei Projekte in einer Festveranstaltung im Stiftungsforum am Brandenburger Tor in Berlin prämiert. Sie erhalten einen Förderpreis von jeweils 5.000 Euro.

Nominiert sind auch wieder viele Ganztagsschulen wie die Bremer Grundschule an der Stader Straße, die Theodor-Haubach-Schule in Hamburg, die Schlossparkschule Geislautern in Völklingen (Saarland), die Vitus-Schule Südlohn (NRW) oder die Johannes-Schwennesen-Schule in Tornesch (Schleswig-Holstein).

Den Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ verleiht die Stiftung Bildung und Gesellschaft in Kooperation mit der Stiftung Bildung, die eng mit den Verbänden der Schulfördervereine zusammenarbeitet. Die Verbände übernehmen die Rolle der regionalen Ansprechpartner und nominieren ausgewählte Projekte. Ziel des Förderpreises "Verein(t) für gute Schule" ist es, erfolgreiche Projekte von Schulfördervereinen in Deutschland zu entdecken, zu fördern und bekannt zu machen. Was in diesen Projekten erlernt und erreicht wurde, kann übertragen und andernorts angewendet werden.

Die 2012 gegründete Stiftung Bildung unter Schirmherrschaft von Prof. Gesine Schwan fördert Erziehung und Bildung sowie bürgerliches Engagement zugunsten gemeinnütziger Zwecke durch die Verbesserung der Bedingungen für die pädagogische Begleitung und Bildung von Kindern und Jugendlichen. Sie arbeitet u. a. mit dem Bundesverband der Schulfördervereine e.V. und dessen Landesverbänden zusammen.

Quelle: Stiftung Bildung
 

 

 


 
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