"Eltern wissen, dass sie ihren Kindern den Zugang zu Bildung ermöglichen müssen"

Wie viel Staat verträgt die Bildung? Wie stark sollen Eltern über die Bildungsbiographien ihrer Kinder bestimmen? Wie können Ganztagsschulen Familien entlasten, aber gleichzeitig einen Teil der Erziehungsarbeit der Eltern übernehmen? Prof. Dr. Andreas Lange vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München beschreibt im Interview die Chancen und Herausforderungen einer Bildung, die Schülerinnen und Schüler auch als Persönlichkeiten wahrnimmt.

Andreas Lange

Online-Redaktion: Prof. Lange, allenthalben muss gespart werden. Welche Auswirkungen auf Familien und Bildung erwarten Sie?

Andreas Lange: Es wird eine Forcierung der bereits zu beobachtenden Trends geben: Eine Polarisierung der Wohlstandsverteilung, die das DIW ja jüngst noch einmal eindrücklich dokumentiert hat, und der damit einhergehenden Chancen. In denen ohnehin schon von Prekariat gekennzeichneten Lebenslagen können dabei bereits kleine Kürzungen große Wirkungen entfalten, weil dann Familien oder Alleinerziehende definitiv bestimmte Dinge nicht mehr anschaffen können.

Online-Redaktion: Was bedeutet es, wenn manche Familien die finanziellen Mittel für die Bildung ihrer Kinder nicht aufbringen können?

Lange: Auf der einen Seite ist es zu begrüßen, dass es Absichtserklärungen gibt, im Bildungsbereich nicht einzusparen und eventuell an der einen oder anderen Stelle sogar noch etwas auszubauen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass wesentliche Grundlagen für Bildung nicht nur in den Institutionen, sondern in der Familie gelegt werden. Wenn ich die Ressourcen und damit die Leistungsfähigkeit der Familien unterminiere, wird das Bildungssystem diese Defizite nicht mehr kompensieren können. Das Bildungssystem ist auf gute Vorleistungen der Familien angewiesen. Dies ist in den letzten Familienberichten konstatiert worden, und auch die Forschung erkennt die Leistung von Familien immer mehr an.

Online-Redaktion: Ist die Ausweitung der Ganztagsschulen eine bildungspolitische Innovation?

Lange: Bei der Ganztagsschule fuhr die Politik eine Doppelstrategie: Die Ganztagsschule soll Chancengleichheit unter den Schülerinnen und Schülern herstellen und wirkt dazu kompensatorisch ein. Aber sie ist auch innovativ im Bereitstellen neuer Lernmöglichkeiten im sozialen, künstlerischen oder sportlichen Bereich für alle Kinder und Jugendlichen.

Online-Redaktion: Manche meinen, es sei allemal besser, die Kinder seien nachmittags in der Schule als zu Hause. Sie haben sich zu einer solchen Sichtweise kritisch geäußert, als sie von "pauschalen Unterstellungen sinkender Erziehungskraft" der Eltern sprachen.

Lange: Das Verschieben von Defiziten auf die vermeintliche Unfähigkeit der Eltern ist ein bequemes Deutungsmuster, um sich nachher um so glänzender mit seinen eigenen Erziehungsleistungen darstellen zu können. Ich stelle nicht in Abrede, dass manche Eltern schlechter erziehen als andere. Gerade deshalb würde ich versuchen herauszufinden, wo die Stärken und Schwächen der familiären Erziehung im Einzelfall liegen. Diese Diagnose ist natürlich viel aufwendiger als einfach pauschal zu unterstellen, dass in den Familien nur der Fernseher läuft oder falsch gekocht wird, um damit eine Rundum-Versorgung der Kinder und Jugendlichen durch staatliche Institutionen zu rechtfertigen.

Eine wunderbare neue Untersuchung der Soziologin Ariadne Sondermann von der Universität Siegen zeigt, dass auch Arbeitslose genau wissen, dass sie ihren Kindern den Zugang zu Bildung ermöglichen und sie auf den Arbeitsmarkt vorbereiten müssen. Aber nach einigen Jahren fehlt den Eltern dann das Geld, um die Kinder und Jugendlichen entsprechend zu unterstützen. Dann ist es manchmal sogar nicht mehr möglich, die Kinder auf Klassenfahrt zu schicken.

Online-Redaktion: Bedeutet das umgekehrt, dass eine finanziell großzügige Unterstützung der Familien Ganztagsschulen überflüssig machen würde?

Lange: Ich würde eine Kombination aus beidem als win-win-Situation sehen. Amerikanische Studien belegen, dass Eltern zusätzliche Mittel - in jenem Fall war es der Gewinn aus einer Lotterie - zum Großteil in die Ausbildung ihrer Kinder investieren. Dadurch verliert die Bildungsinstitution Schule aber nicht an Bedeutung. Die Forschung spricht von einer Koproduktion: Beide Bildungsorte müssen gestärkt und besser miteinander verzahnt werden.

Online-Redaktion: In den letzten Jahren sind in der Bundesrepublik Ganztagsschulen massiv ausgebaut worden. Hat dies auch zu dieser gewünschten Verzahnung mit dem Bildungsort Familie geführt?

Lange: Die Daten aus der bundesweiten "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen" (StEG) zeigen, dass dies an bestimmten Standorten und bestimmten sozialen Milieus durchaus gelungen ist. Aber fünf Jahre sind für eine solch große soziale Innovation ein zu kurzer Zeitrahmen, um zu gesicherten Erkenntnissen über die Wirksamkeit zu kommen. Es wäre auch interessant zu erfahren, an welchen Stellen gewünschte Effekte nicht eintreten und welches die Gründe sind. Daher ist es auch wünschenswert, dass diese Langzeitstudien weiter geführt werden. Und hier brauchen wir ein gutes Zusammenspiel quantitativer und qualitativer Zugänge, um diese Verzahnung adäquat abbilden zu können.

Online-Redaktion: Sie schreiben, dass gemeinsame Aktivitäten in der Familie eine besonders wertvolle Zeit sind, da hier informelle Bildungsprozesse ablaufen. Werden diese gemeinsamen Familienzeiten durch die Ganztagsschule beeinträchtigt?

Lange: Entscheidend ist es, dass die Kinder und Jugendlichen am Nachmittag und Abend von Hausaufgaben entlastet sind. Sie sollten sich nicht mehr mit etwas beschäftigen müssen, was in der Schule kanonmäßig abgeprüft wird und die Mütter wieder als Hilfslehrerinnen der Nation hineinzieht. Das wäre kontraproduktiv zu der Intention der Ganztagsschule als einem entlastenden Faktor für die Familien. Nur wenn der lange Schultag in einer Ganztagsschule wirklich ein klares Ende um 16 oder 17 Uhr findet, dann können sich qualitativ wertvolle Zeiträume für Kinder und Eltern öffnen. Dann ist Zeit zum Pizzabacken oder zum Surfen im Internet nach den neuesten Entwicklungen bei der Dinosaurierforschung.

Online-Redaktion: Im März 2010 haben Sie Ihr Forschungsprojekt "Bildungsprozesse zwischen Familie und Ganztagsschule" abgeschlossen? Welche wichtigen Essenzen lassen sich aus den Ergebnissen ziehen?

Lange: Bei den Ergebnissen des offiziell am 30.6.2010 abgeschlossenen Projekts hat uns am meisten überrascht, dass Ganztagsschule mit einer Verdopplung von Freizeitangeboten einhergehen kann in solche innerhalb des Ganztagsschul-Settings und solche außerhalb desselben. Zunehmend werden daher Kompetenzen notwendig, um schulische und außerschulische Freizeit und damit auch Lernangebote informeller Art, zu "vereinbaren." Diese Vereinbarkeit gelingt, wenn die schulische Freizeit mit den außerschulischen Freizeitaktivitäten und Peer-Aktivitäten kompatibel ist. Sie gelingt nicht, wenn die schulische Freizeit lediglich als regenerative Zeit angesehen wird, und sie gelingt ebenfalls nicht, wenn es zu einer ausgeprägten Trennung der Freundeskreise kommt und damit zu einer sozialen und auch sinnhaften Segregation von außerschulischen und schulischen Freizeitaktivitäten. Dies wird regelrecht als Stress erlebt.
 
Ferner hat sich gezeigt, dass bei der Betrachtung des Verhältnisses Ganztagsschule und Familie die besondere Situation von Jugendlichen als einer besonderen Entwicklungs- und Sozialisationsphase in Rechnung zu stellen ist. So tendiert die Elternbeteiligung unter den Bedingungen der von uns in den Blick genommenen Ganztagsschulen zu einer gemeinsamen Erziehungs- und Bildungsverantwortung. Damit dieses Konzept in der Praxis auch greift, bedarf es der Beteiligung von Jugendlichen. Herausarbeiten konnten wir auch, dass es zwar eine Reihe von "Bildungsepisoden" gibt, die von einem Bereich - also von Familie in Ganztagsschule und umgekehrt - in den anderen "überschwappen", dass es aber noch einer gesonderten Anstrengung bedarf, diese beiden Lern- und Bildungssettings gezielter zu vernetzen.

Online-Redaktion: Lassen sich aus Ihren Ergebnissen Rückschlüsse ziehen, ob gemeinsame Familienzeiten mit der Möglichkeit informeller Bildung durch die Ganztagsschulen noch weiter eingeschränkt werden? Oder verhelfen Ganztagsschulen zu einem bewussteren, konzentrierteren Erleben gemeinsamer Zeit?

Lange: Ein Befund der Online-Tagebücher ist, dass das Familienleben im Wesentlichen wochentags durch die Arbeitszeiten der Eltern und die Vereinsaktivitäten der Jugendlichen bestimmt wird. Die Ganztagsschule trägt damit zwar zur zeitlichen Entlastung der Familienbeziehungen bei im Sinne verlängerter Betreuungszeiten, sie führt aber auch dazu, dass ihr direkter Einfluss auf formelle Bildungsprozesse weiter abnimmt. Diese Entwicklung entspricht einem Funktionswandel der Familie von einem Ort der Versorgung zu einem Ort der Regeneration. Damit steigt ihre Bedeutung als Kontext für informelle Bildungsprozesse, indem sie die Rahmenbedingungen für die Freizeit außerhalb von Schule und Verein setzt.

Gerade das Wochenende wird dann zu einer wichtigen Zeit für gemeinsame Aktivitäten, die jedoch mit der altersbedingten Zunahme der Peer-Kontakte in Einklang gebracht werden muss. Das wiederum spricht dafür, dass Elternberatung in Ganztagsschulen auch diese veränderten Lernkonfigurationen beachten muss. Es muss deutlich gemacht werden, in welchen produktiven Formen das gemeinsame Explorieren und Erkunden von Wissens- und Kompetenzbeständen in Familien verlaufen kann, wenn das formelle Lernen und hier insbesondere die Hausaufgaben "abgehakt" sind, wenn die Jugendlichen daheim sind.

Online-Redaktion: Sie haben sich nicht nur mit dem Wechselspiel zwischen Familie und Schule, sondern auch mit dem Verhältnis beider zur Wirtschaft beschäftigt. Wie autark ist Bildung?

Lange: Bildung war nie völlig autark, sie ist schon immer in einen Kranz gesellschaftlicher Forderungen eingebettet gewesen. Aber zuletzt haben wir es sowohl in der primären und der sekundären Bildung als auch in der Hochschulbildung mit einer Ökonominierungstendenz zu tun. Man betrachtet die Bildungsinhalte immer stärker unter den Gesichtspunkten von Wettbewerbsfähigkeit und Ausbildungsfähigkeit.

Online-Redaktion: Wie zeigt sich dies konkret im Schulalltag?

Lange: Kinder und Jugendliche werden zunehmend berufsorientierter. Sie messen den Wert der Bildung an der Nutzbarkeit, einen Beruf ausüben zu können. Die Fremdsprache zum Beispiel gewinnt deshalb an Bedeutung, weil man weiß, dass die Arbeitgeber die Beherrschung von Fremdsprachen als selbstverständliches Einstellungskriterium voraussetzen.

Online-Redaktion: Eltern scheinen Bildung zunehmend auch als soziale Absicherung zu sehen. Lässt sich so die Vehemenz erklären, mit der zurzeit über Bildung gestritten wird?

Lange: Es gibt eine zunehmende Bewusstheit in allen Bevölkerungsschichten über die ungleiche Wertigkeit von Bildungsabschlüssen. In den Shell-Studien äußern sich schon Jugendliche, die mitunter auch eine gute Hauptschulausbildung vorzuweisen haben, sie seien sowieso Verlierer. Das ist hier auf der Ebene von Selbstzuschreibungen angekommen. Ein zweites Indiz liefert eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die genau aufzeigt, wie Eltern aus der Mittelschicht beginnen, den "Schulmarkt" genau zu beobachten, um ihre Kinder besser zu platzieren.

Diese Entwicklung setzte Mitte der achtziger Jahre ein und erreicht jetzt einen Kulminationspunkt. Auch Schulmarketing und die Nachfrage nach Privatschulen sind Ausdruck des verstärkten Bildungswettlaufs. Alle vermeinen zu wissen, dass die Arbeitsplätze immer rarer werden, und da reicht dann nicht mehr nur "das Gymnasium" aus, sondern es muss schon "das Elitegymnasium" sein.

Online-Redaktion: Handelt es sich hier um eine Massensuggestion? Oder sind die Befürchtungen der Eltern berechtigt?

Lange: Es ist eine Mischung aus beidem. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Arbeitsplatzangebot geschrumpft ist. Dies wird nebenbei gesagt in zehn bis 15 Jahren aufgrund des demographischen Wandels wahrscheinlich auch schon wieder anders aussehen. Aber es ist sicher auch ein Netzwerkphänomen, wenn sich zum Beispiel Eltern am Elternabend gegenseitig bestärken, dass sie mehr tun müssen, um für ihre Kinder das Beste zu erreichen.

Online-Redaktion: Der Übergang in die weiterführende Schule lädt Eltern dazu ein, die Bildungskarriere ihrer Kinder möglichst früh zu planen. Dieser Punkt spielt zum Beispiel beim Hamburger Schulstreit eine Rolle. Verbinden sich hier Abstiegsängste vor allem der Mittelschicht und ein Schulsystem, das soziale Stellungen zementieren hilft?

Lange: In der Tat steht das mehrgliedrige Schulsystem seit längerem im internationalen Vergleich in einem kritischen Licht. Wir sprechen in Deutschland von den "sensiblen Gelenkstellen": Hat ein Kind einmal eine dieser Gelenkstellen passiert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es in dem dahinter liegenden System verbleibt, also zum Beispiel in der Hauptschule oder auf dem Gymnasium. Der Sortiereffekt wird nun sogar noch durch eine weitere Differenzierung innerhalb des obersten Segments verstärkt. Man müsste überlegen, wie man hier gegensteuern kann.

Online-Redaktion: Sollte Politik sich gegen den Willen der Eltern stellen?

Lange: Eine sehr heikle Frage, denn in Deutschland kommt dem Elternwillen traditionell eine hohe Bedeutung zu. Es wäre dennoch zu überlegen, wie man die Schülerinnen und Schüler möglichst lange gemeinsam lernen lässt, ohne das Leistungsniveau zu senken, und ihnen nach zehn Jahren die Möglichkeit gibt, die für sie besten Bildungsabschlüsse erwerben zu können.

Online-Redaktion: Umstritten ist auch der Care-Begriff. Inwieweit kann eine Institution wie die Schule die Rolle von Fürsorge übernehmen?

Lange: Seit dem 12. Kinder- und Jugendbericht diskutieren wir, wie die Verantwortung für das Aufwachsen der Kinder zwischen Privat und Staat geteilt werden soll. Eine Sichtweise ist, dass die Öffentlichkeit ruhig etwas mehr Verantwortung übernehmen sollte. Dr. Sabine Toppe, Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Marburg, wirft die Frage auf, dieses Sorgen um die Kinder und Jugendlichen in ihrer ganzen Emotionalität nicht auch eine Chance für die Ganztagsschule darstellt - beispielsweise um Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern über das zu führen, was sie bewegt. Neben dem Bildungsauftrag könnte dies meiner Ansicht nach wirklich eine sehr gute Begründung für Ganztagsschulen sein. Die Herausforderung läge für die Lehrkräfte und außerschulischen Pädagogen dann darin, die Balance zwischen Professionalität und Anerkennung der Persönlichkeiten des Schülers und der Schülerin zu halten.

Wenn wir über die Relation von Familie, Schule und Öffentlichkeit sprechen, liegt hier ein großes Potential, und es eröffnet sich eine große Chance: Ganztagsschule bildet die Schülerinnen und Schüler, sie kümmert sich aber auch um sie auf eine professionelle Art und Weise. Da Kinder und Jugendliche mitunter bis zu zehn Stunden in der Institution Schule verbringen, sind sie dort auch - ich verwende diesen altmodischen Begriff bewusst - daheim. Die Schule muss sich fragen, wie sie dieses Daheimsein erreicht. Genau in der Phase des Nachdenkens über diese Herausforderung befinden wir uns derzeit. Dabei geht es nicht nur darum, Defizite der Familie oder der Schicht zu kompensieren, sondern einen neuen Lebensraum zu schaffen.

Prof. Dr. Andreas Lange, Psychologiestudium von 1981 bis 1987 an der Universität Konstanz; 1994 Promotion zum Dr.rer.soc mit einer Arbeit zum Kinderleben auf dem Lande; 2003 Habilitation in Soziologie, unter besonderer Berücksichtigung der Soziologie der Familie, Kindheit und Jugend; 2007 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Konstanz; Lehrtätigkeiten unter anderem an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, der Universität Konstanz, der Berufsakademie Villingen-Schwenningen. 2004 Gastprofessur an der Universität Innsbruck.

Veröffentlichungen: Lange, Andreas (2010). Bildung ist für alle da oder die Kolonialisierung des Kinder- und Familienlebens durch ein ambivalentes Dispositiv. In Doris Bühler-Niederberger, Johanna Mierendorff & Andreas Lange (Hrsg.): Kindheit zwischen fürsorglichem Zugriff und gesellschaftlicher Teilhabe (S.  89-114). Wiesbaden  VS (im Erscheinen).

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