Mecklenburg-Vorpommern: Schulmagazin „klasse!“

Die aktuellen Ausgaben des Schulmagazins „klasse!“ widmen sich wieder aktuellen Bildungsthemen in Mecklenburg-Vorpommern. Auch Ganztagsschulen werden vorgestellt.

Das Schulmagazin „klasse!“ enthält regelmäßig interessante und praktische Informationen rund um Schule und Ausbildung in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ausgabe 2021/2022 ist diesmal als digitale Ausgabe veröffentlicht. Sie enthält u. a. einen Bericht über die Regionale Schule Rudolf Harbig in Ribnitz-Damgarten, der den Titel trägt: „Wir bleiben flexibel und suchen gemeinsam nach Lösungen“. Um den „Zauber der Musik“ geht es im Bericht über die Nils-Holgersson-Grundschule Schwerin als Partnerschule der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Im klasse!-Interview erläutert Bildungsministerin Bettina Martin, welche drei Bereiche die Landesregierung derzeit besonders im Blick hat.

Die Ausgabe 2018/2019 hat das Schwerpunktthema „Wir lernen vernetzt“ und enthält ein Porträt des Schulzentrums am Sund in Stralsund, das als eine von 21 Modellschulen das neue Schulfach „Informatik und Medienbildung“ getestet hat, nebst Interview mit Schulleiterin Regina Landt. Die Digitalisierung ist auch Schwerpunkt eines Interviews mit Prof. Alke Martens von der Universität Rostock sowie des Interviews mit Bildungsministerin Bettina Martin.

Weitere Themen sind der Online-Atlas Kulturelle Bildung MV, der Schulen bei der Suche nach Kooperationspartnern mit konkreten Angeboten und außerschulischen Lernorten in ihrer Region unterstützt, sowie ein Bericht über die Schülerband „EastSide.Music“ von Schülerinnen und Schüler der Europaschule „Arnold Zweig“ und des Oskar-Picht-Gymnasiums Pasewalk, die sich jeden Freitag im Pasewalker Freizeitzentrum „Happy To-gether“ am Schlachthof zu gemeinsamer Musik treffen.

Beide Ausgaben enthalten wieder Informationen über das Schulsystem von Mecklenburg-Vorpommern, viele interessante Beiträge zur Berufsorientierung und – Stichwort „Studieren mit Meerwert“ – über besondere Studienrichtungen in den Hochschulen des Landes. Schließlich wird wie immer erläutert, welche Chancen angehende Pädagoginnen und Pädagogen in Mecklenburg-Vorpommern haben.

Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

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