Online-Voting „Energiesparmeister“ bis 8. Juni – jetzt mit abstimmen!

Die 16 Landes-Energiesparmeister-Schulen stehen fest und kämpfen um den Bundessieg. Jetzt mitmachen und für das beste Schulprojekt voten!

Am Energiesparmeister-Wettbewerb 2021 haben 335 Schulen und rund 40.000 Teilnehmer*innen teilgenommen. Damit verzeichnet der Schulwettbewerb trotz der Corona-Pandemie einen neuen Bewerberrekord. Die diesjährigen Landessieger kämpfen jetzt um den Bundessieg. 

16 Landessieger stehen im Rennen um den Bundessieg! Bis zum 8. Juni haben die Schulen Zeit, beim finalen Online-Voting Stimmen für ihr Projekt zu sammeln. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt.

Der Bundessieger wird während der Preisverleihung am 11. Juni 2021 im Bundesumweltministerium in Berlin bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet wegen der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr online statt. 

Unter den 16 Energiesparmeistern sind 13 Schulen mit Ganztagsangebot:

  • Baden-Württemberg: Gymnasium Isny
    Für ihren Schulgarten haben sich die Schülerinnen und Schüler einen besonderen Rückzugsort gewünscht – für Ausstellungen, AG-Treffen und Klimaschutz-Unterricht. Mit der Energie-AG und zwei Architekten planen sie ihr Passivhaus.
     
  • Bayern: Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld
    Das Projektteam „Miltenbecher goes digital“ versorgt Tankstellen und Bäckereien in der Umgebung mit Alternativen zum Wegwerfbecher und plant einen schuleigenen Ausgabeautomaten für die Becher.
     
  • Berlin: Grundschule am Falkplatz
    Schülerinnen und Schüler haben das Brettspiel ESPASPI – „das spannende Energiesparspiel“ – für zwei bis acht Spielerinnen und Spieler entwickelt.
     
  • Bremen: Albert-Einstein-Oberschule
    Die Schule hat ein Konzept zum verantwortungsvollen Umgang mit Ernährung, Mobilität, Ressourcen, Konsum und Biodiversität entwickelt, dazu gehören u.a. eine Trinkwasseranlage und umweltfreundliche Trinkflaschen.
     
  • Hamburg: Albrecht-Thaer-Gymnasium
    Umweltdetektive der Schule sorgen für die Umsetzung des Nachhaltigkeitskonzepts, etwa mit Müllsammel-Aktionen, Bewirtschaftung des Schulgartens und Upcycling-Projekten.
     
  • Hessen: IGS Nordend Frankfurt am Main
    Die Integrierte Gesamtschule will CO2-neutrale Schule werden und spart pro Jahr 60 Tonnen CO2 und 15.000 Euro ein. 
     
  • Niedersachsen: Grundschule Beuthener Straße
    Die Schülerinnen und Schüler haben einen Klima-Parcours entwickelt, bei dem an den einzelnen Stationen spielerisch Inhalte zum Klimaschutz vermittelt werden. 
     
  • Nordrhein-Westfalen: Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule Gladbeck
    In der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule sorgen kontrollierter Energieverbrauch und schuleigene PV-Anlagen für CO2-Vermeidungen. 
     
  • Rheinland-Pfalz: Heinrich-Böll-Gymnasium Ludwigshafen
    Globale Klimaschutzaspekte lokal umzusetzen, ist das Ziel der Schule, u. a. mit einem „Nachhaltigen Stadtplan“ für die Stadt Ludwigshafen.
     
  • Saarland: Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium Völklingen
    In das umfassende Energiespar-Konzept ist die gesamte Schulgemeinschaft eingebunden, mit den drei Bereichen Energiesparen, Upcycling und CO2-Kompensation.
     
  • Sachsen-Anhalt: Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe
    Zu den Anschaffungen des Gymnasiums gehören LED-Lampen und Bewegungsmelder für einen geringeren Energiebedarf. Eine Solaranlage auf dem Dach wird gerade kalkuliert. 
     
  • Schleswig-Holstein: Stadtschule Bad Oldesloe
    Ob Mülltrennung, zu-Fuß-zur-Schule-Aktionstag oder Teilnahme an Fridays-for-Future – die Stadtschule Bad Oldesloe will ihr Lebensumfeld und das Klima schützen.
     
  • Thüringen: Gymnasium „Johann Georg Lingemann“ Heiligenstadt
    Die AG „Junge Wetterfrösche“ des Gymnasiums dokumentiert seit 2006 Daten in ihrer Meteomedia-Wetterstation in Heiligenstadt und verantwortet auch die regelmäßige Wartung der Station der Schule und der Stadt.

Den Sonderpreis für das Projekt mit der besten Weiterentwicklung seit seiner Auszeichnung erhält die Grund- & Mittelschule Aitrachtal in Mengkofen (Bayern).

Die 16 Landessieger werden mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro und einer Projektpatenschaft mit einem Unternehmen oder einer Institution aus ihrer Region belohnt. Beim finalen Wettkampf um den Bundessieg treten die Gewinnerschulen im Online-Voting gegeneinander an: Das Klimaschutzprojekt mit den meisten Stimmen gewinnt weitere 2.500 Euro und den Titel „Energiesparmeister Gold“. Die Paten helfen den Gewinnerschulen bei der Öffentlichkeitsarbeit. 

Der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen unter der Schirmherrschaft der Bundesumweltministerin sucht jährlich die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen und Schularten können sich mit ihren Lehrkräften bewerben. Eine Expertenjury aus Wissenschaft, Politik und Medien bestimmt die 16 überzeugendsten Projekte.

Jury-Mitglied Felix Gruber von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt: „Jeder einzelne kann einfach und effektiv Energie sparen und zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen. Das Alter spielt dabei keine Rolle – jede Energiesparlampe und jedes Blatt Recyclingpapier zählen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt unterstützt den Wettbewerb, weil Schülerinnen und Schüler so einen sehr praktischen Bezug zum Thema Nachhaltigkeit im Schulalltag erhalten.“

Quelle: Energiesparmeister

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