Niedersachsen: „Schule auf EssKurs“ – jetzt bewerben!

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen startet die neue Bewerbungsrunde für „Schule auf EssKurs“ für das Schuljahr 2020/2021. Bis zum 31. Juli 2020 sind Bewerbungen möglich.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen startet die neue Bewerbungsrunde für „Schule auf EssKurs“ für das Schuljahr 2020/2021. Vorrangig steht dabei das Mittagessen im Fokus. Aber die Optimierung der Pausenverpflegung kann mit einbezogen werden.

Worum geht’s?
Schulen setzen sich aktiv für eine Verbesserung der Verpflegungssituation ein! Dabei geht es vorrangig um die Essensqualität – aber auch wichtige Rahmenbedingungen wie Esskultur, Organisation und Management, Atmosphäre beim Essen, Räumlichkeiten, Hygieneanforderungen oder Ernährungsbildung können betrachtet werden. Im Fokus steht das Mittagessen, doch auch die Pausenverpflegung kann Ziel der Verbesserung sein. Für die Umsetzung des Vorhabens haben die Schulen von Schuljahresbeginn bis Ende April 2021 Zeit. Während des Prozesses werden „EssKurs-Schulen“ auf ihrem Weg fachlich vom Ernährungs-Team der Verbraucherzentrale Niedersachsen begleitet.

Wer kann teilnehmen?
Eingeladen ist jede niedersächsische Schule – unabhängig von Schulform und Schüleranzahl, die

  • bereits eine Schulverpflegung anbietet oder in Kürze anbieten wird und
  • das Thema „Essen und Trinken“ mit der Teilnahme an „Schule auf EssKurs“ gezielt im Schulalltag intensivieren und damit ihr Profil stärken möchte.

Eine mehrmalige Teilnahme ist möglich.

Die Unterlagen sind gemeinsam mit aktuellen Speiseplänen (insgesamt 20 Verpflegungstage) bis zum 31. Juli 2020 bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen einzureichen: Per Mail an k.bratschke@vzniedersachsen.de oder postalisch an Verbraucherzentale Niedersachsen e. V., Kathrin Bratschke, Herrenstr. 14, 30159 Hannover.

In den Sommerferien prüft eine Jury die vorliegenden Bewerbungen. Dabei hat jede Schule –unabhängig von den Ausgangsbedingungen – die gleichen Chancen. Relevant für die Teilnahme ist, dass

  • Konkrete und nachvollziehbare Vorhaben für eine Verbesserung der derzeitigen Situation skizziert wurden, die einen Neuheitswert erkennen lassen,
  • es sich vorrangig um langfristig angelegte Maßnahmen handelt, die im Schulalltag verstetigt werden und damit nachhaltig wirken (keine Einmalaktionen),
  • sich mindestens ein Ziel auf die Verbesserung der Essensqualität beim Mittagessen bezieht,
  • möglichst viele unterschiedliche Personengruppen am Schulstandort eingebunden werden und vernetzt vorgehen,
  • die Umsetzung ideenreich und phantasievoll erfolgt.

Zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 werden die Schulen über die Entscheidung der Jury informiert.

„Schule auf EssKurs“ wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und läuft seit 2007.

Quelle: Verbraucherzentrale Niedersachsen

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