Weihnachtsbaumkultur im Ganztag

Gäbe es einen bundesweiten Wettbewerb des geschmückten Weihnachtsbaumes, müssten sich viele Ganztagsschulen und Kommunen den Preis teilen – von Fürth bis Flensburg, von Dahlem bis Grüntal.

Weihnachtsbaumschmücken der Grundschule Dahlem mit dem Nikolaus© Gemeinde Dahlem

„Weihnachten naht – dies merken Kenner daran, dass der alljährliche Weihnachtsmarkt der FSW stattgefunden hat. Am letzten Samstag war es wieder soweit: Der Schulgarten erstrahlte im Lichterkettenglanz, das Lagerfeuer prasselte, viele kleine Stände waren aufgebaut und liebevoll dekoriert worden.“ Wie in der Freien Schule Woltersdorf herrscht seit gut vier Wochen in vielen Ganztagsschulen wieder ein reges Treiben.

Besonders gilt das für Musikklassen im Programm „Klasse: Musik“, etwa an der – nomen est omen – Reinhard-Lakomy-Grundschule Groß Gaglow oder der Rolf-Zuckowski-Grundschule Lindenberg. Auch in Woltersdorf gab es „was für die Ohren“: Gesungen und gespielt wurden „mit vollem Einsatz in Fis- und D-Dur und noch weiteren Tonarten alle Weihnachtslieder, die es braucht, um sich die Idee von Weihnachten in Erinnerung zu rufen.“

Traditionell eröffnen die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsschule Ritterhude am 3. Adventswochenende den Weihnachtsmarkt der Gemeinde mit einem Konzert des Schulchors in der St. Johannes-Kirche. „Es ist ein Gewinn für die Seele, sich vorher in die Kirche zu setzen und den Kindern zuzuhören“, schwärmte Bürgermeisterin Susanne Geils.

Vorlesen, schönste Freude

Weihnachten heißt auch: „Endlich Zeit, Dinge zu tun, die sonst zu kurz kommen – zum Beispiel auf dem Sofa liegen und in einem spannenden Buch versinken.“ So begründete das Gymnasium Ritterhude seinen beliebten Bücherbasar in der Adventszeit. In der St.-Martinus-Grundschule Ediger-Eller fand im Dezember gleich eine fast zweiwöchige Buchausstellung täglich von 15 bis 16 Uhr im Ruheraum der Ganztagsschule statt.

Weihnachtsbaum in der Aula
© Zille-Grundschule

Auch in der Zille-Grundschule Berlin-Friedrichshain gab es nicht nur das Adventssingen im Foyer, sondern während der „Weihnachtsprojekttage“ noch einen Vorlesetag, an dem sich Lehrerinnen, Erzieherinnen und Eltern beteiligten. Auch das traditionelle Weihnachtssingen am letzten Schultag in der Turnhalle wurde mit viel Liebe und Engagement durchgeführt. In der Grundschule Trier-Zewen waren die montäglichen „Adventsstunden“ sogar Teil der Leseförderung: Die Kinder versammelten sich erst zum Adventslied in der Aula und gingen dann in Lesegruppen, um Weihnachtsgeschichten oder Ausschnitte aus Weihnachtsbüchern zu hören.

Der „Singing Kids“-AG der Offenen Ganztagsschule Nalbach fiel die Ehre zu, das erste Türchen zum Lebendigen Adventskalender auf dem Weihnachtsmarkt der saarländischen Kommune zu eröffnen. Die OGS sorgte auch für ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit Back- und Bastelaktionen sowie Spielen. Und in der Mittelschule Königsbrunn entstand „in kreativer Zusammenarbeit aller Klassen, des OGS-Personals, der Jugendsozialarbeit und der Schulleitung“ ein Adventskalender für den Eingangsbereich der Schule. Täglich wurde in der Früh mit einer Durchsage der Schülersprecher bekanntgegeben, welche Klasse ein Türchen öffnen durfte.

Was – schon wieder Weihnachten???

„Es weihnachtet sehr an der Schule am Meer“. Schon vor dem ersten Advent stand in der Schule am Meer in Lübeck die Weihnachtsdeko, mit der die 8b für vorweihnachtliche Stimmung sorgte. Außerdem wurde die „Lucia gesucht“, und zwar nach bestimmten Kriterien: „Die Lichterkönigin 2019 muss gut singen können, still stehen können und darf keine Angst haben, im wahrsten Sinne des Wortes im Mittelpunkt zu stehen. Und, ach ja, der Tradition nach ist es ein Mädchen.“ Jungs sind aber die Sternsinger im Luciazug. Und zur Luciafeier mit schwedischen, deutschen und internationalen Weihnachtsliedern waren dann Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Freunde und Verwandte eingeladen.

Auf der Suche nach der Lichterkönigin 2019© Schule am Meer

In der Alexander-Behm-Schule Tarp fand Anfang Dezember unter dem Motto „Die Weihnachtszeit in Deutschland“ der 12. Schüleraustausch mit der dänischen Partnerschule statt. Aus den deutschen Gastfamilien konnten die dänischen Schülerinnen und Schüler nach nur drei Tagen vom Adventskalender, vom Plätzchen-Backen, von Weihnachtsfilmen und einem Weihnachtsquiz, aber auch vom Flensburger Weihnachtsmarkt und der Weihnachtsrallye durch Tarp berichten. Die Aufgabe für den Gegenbesuch steht schon fest: „Weihnachtszeit in Dänemark“.

„Was – schon wieder Weihnachten???“ fragte das Pädagogenteam der Moritzschule Erfurt. Dort waren die „Moritz-Maler im Weihnachtsfieber“, denn die Grundschule hat „viele Freunde, Fans und Unterstützer“, die sich jedes Jahr über weihnachtliche Grüße auf selbst gestalteten Karten freuen. Die Ganztagsschule Ferropolis in Gräfenhainichen lud wieder zum „Adventsgetümmel“ in die Aula. Eltern, Omas, Opas „und alle, die noch gerne in unseren Stübchen stöbern wollen“, waren herzlich eingeladen.

Hutznohmd

Schnitzen und Klöppeln sind verbreitete Ganztagsangebote in Sachsen. Aber wer ahnt schon, was ein „Hutznohmd“ ist, den die Grundschule Altenberg im Programm hatte? Nur wer aus dem Erzgebirge kommt, weiß wohl, dass „hutzen“ das heimische Wort für „zusammenrücken“ ist. Und dass Bergleute und Klöppelfrauen in der Region seit Jahrhunderten zur Advents- und Weihnachtszeit am Abend zusammenrückten und es sich gemütlich machten.

Für die Jüngsten fand der „Hutzenabend“ schon von 7.35 bis 13.30 Uhr statt, schließlich ist es draußen derzeit um halb acht noch dunkel! Nach etwas „Entspannung“ und „Spielen“ hieß es wahrlich rhythmisiert: Engel aus Filzwolle oder Räucherkerzen herstellen, Sterne aus Butterbrotpapier schneiden, Singen und Musizieren, weihnachtliche Getränke und Schokospieße verspeisen sowie Rodeln oder Nordic Walking – je nach Wetterlage im Freien oder Garderobengang! Auch Weihnachtstheater und Märchen erzählen gehörten dazu. Wer wünscht sich da nicht einen Hutznohmd?

The same (wonderful) procedure as every year

Weihnachtsbaum in der Aula
Weihnachtsbaumschmücken ...© Grundschule Dahlem

Ohne Weihnachtsbaum geht in Deutschland nichts: Es heißt, dass jährlich 24 Millionen Tannen, Fichten und Kiefern in Wohnzimmer, öffentliche Einrichtungen oder auf Marktplätze gelangen. Mit dem Tag, an dem der Weihnachtsbaum aufgestellt wurde, hat an der Robert-Schuman-IGS Frankenthal erst „wahrhaftig die Vorweihnachtszeit begonnen“. Der „wunderschöne Weihnachtsbaum“, vom Förderverein gespendet, von Lehrer Andreas Karg aufgestellt und von Schülerinnen und Schülern geschmückt, ziert das Foyer der Schule. In der Grundschule Grüntal stellte wiederum Hausmeister Ricardo Gresch, an diesem Tag in „weihnachtliches Ornat“ gekleidet, zwei prachtvolle, von der Gärtnerei gespendete Bäume im Schulhaus und in der Mensa auf.

„Unser Weihnachtsbaum steht herausgeputzt an seinem Platz vor dem Schulkiosk. Wie jedes Jahr wurde er von der Sozial-AG gemeinsam mit Bewohnern des Haus Antonius geschmückt“, hieß es in der Gutenberg-Realschule plus in Göllheim. Das Haus Antonius ist ein Seniorendomizil, und man kann sich vorstellen, dass es den Gästen gefallen hat, bei „Keks und Kuchen“ gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern „einen netten Nachmittag“ zu verbringen, an dem „so einige Geschichten erzählt wurden“.

In der Grünewald-Grundschule Aschaffenburg haben die Eltern den Weihnachtsbaum für den Schuleingangsbereich besorgt – „über 3,50 m hoch“. Geschmückt wurde er von unten nach oben: nämlich im unteren Bereich durch Kindergartenkinder mit ihren Weihnachtsbasteleien. Und in der Wiesentalschule Maulburg gibt es traditionell das „Singen unterm Weihnachtsbaum“, der im Lichterglanz im Hof der Schule erstrahlt.

Weihnachtsbaumkultur

Die Kinder der Katholischen Grundschule Dahlem haben nicht nur ihren Tannenbaum im Schulflur liebevoll geschmückt, sondern mit selbstgebastelten Anhängern auch den Weihnachtsbaum auf dem Kronenburger Weihnachtsmarkt – und zwar „mit Hilfe des Nikolaus, der Klassenlehrerinnen, der OGS-Betreuerinnen und von Bürgermeister Jan Lembach“.

... und Adventssingen als Tradition© Grundschule Dahlem

So wie sie haben überall Schülerinnen und Schülern Weihnachtsbäume in den Kommunen zu voller Schönheit gebracht: Kinder der 3. Klassen der Parkschule Gettorf schmückten den Weihnachtsbaum am Markt, Kinder der Erich-Kästner-Schule Singhofen den Weihnachtsbaum der Kreisverwaltung Bad Ems, Kinder der St.-Martinus-Grundschule Ediger-Eller den der Raiffeisenbank und Kinder der Meulenwaldschule Schweich – mit gebasteltem Baumschmuck in Rot und Weiß – den der Sparkassenfiliale.

In den Grundstufenklassen der Schule Borchersweg wurde – „the same (wonderful) procedure as every year“ – fleißig gebastelt, um den Weihnachtsbaum der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg erstrahlen zu lassen. Die 3. Klassen der Grundschule Schermbeck schnitzten mit Unterstützung einer Schreinerei und eines Baumarkts sogar Baumschmuck aus Holz für den Weihnachtsbaum auf dem Rathausvorplatz, die Klasse 6b der Grundschule Grüntal stellte schöne rote Filzäpfel für den Weihnachtsbaum der Kirche im Dorf her. In Köln-Heimersdorf erhielten gleich elf frische Tannen aus dem Sauerland selbstgebastelten wetterbeständigen Baumschmuck von 50 Kindern der Anna-Langohr-Grundschule und der KGS Lebensbaumweg, darunter die Tanne im Einkaufszentrum.

Ein ganzes Projekt „Weihnachtsbaumkultur“ haben schließlich Schülerinnen und Schüler der Montessori-Gemeinschaftsschule Saar in Friedrichsthal im vorigen Jahr begonnen. Angeleitet von einem ehemaligen Förster entstand auf einer 3.500 m² großen Brachfläche gegenüber der Schule eine Weihnachtsbaumplantage. Im April konnten die ersten Setzlinge in die Erde gebracht werden. Die Bäumchen wurden nicht nur das ganze Jahr über gepflegt, sondern die Fläche konnte sogar erweitert werden. Die Bank 1 Saar, die umweltpädagogische Projekte unterstützt, hat der Schule dafür einen Spendenscheck überreicht.

Liebe im Karton

Collage mkit Schülerinnen und Schülern in der Andventszeit
Von Schülerinnen und Schülern weihnachtlich geschmückte Aula© Schule am Meer

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Und so band eine Ganztags-AG des Johann-Schöner-Gymnasiums Karlstadt Kränze aus Naturmaterialien, die anschließend wieder dem Naturkreislauf zugeführt werden können. Der Trägerkranz besteht aus Stroh und kann im nächsten Jahr wieder zum Einsatz kommen. Bereits im Vorfeld waren die Schüler aufgefordert, Materialien in ihrer Umgebung zu sammeln. Eine Woche wurde anschließend nach der Studierzeit unter fachlicher Anleitung der OGS-Fachkräfte gewerkelt.

Es entstanden kunstvoll gebundene Unikate. Aus pädagogischer Sicht war die Aktion gelungen: Schlüsselkompetenzen wie Fach- und Methodenkompetenz und soziale Kompetenzen wurden gefördert, denn man half sich gegenseitig mit Materialien und Hilfestellungen beim Basteln aus. Und auch an andere Menschen dachten die Schülerinnen und Schüler: Die OGS sammelte wieder Spenden für die Karlstadter Tafeln und packte Geschenke für das Projekt „Liebe im Karton“. Die Geschenkboxen werden an die Tafelkunden als Weihnachtsüberraschung verteilt.

„Dem Mond ganz nah...“

Als Weihnachtstheater sehr beliebt ist „Peterchens Mondfahrt“, die Geschichte um Peter und Anneliese und den Maikäfer Herr Sumsemann. Im 50. Jahr der Mondlandung, als Astronaut Neil Armstrong den bis heute bewegenden Satz vom „kleinen Schritt für einen Menschen“ und dem „riesigen Sprung für die Menschheit“ sprach, schien uns dies besonders passend. Schon im Sommer wurde das Stück vielfach gespielt, fand doch die Mondlandung am 21. Juli 1969 statt.

Weihnachtskonzert des Werdenfels-Gymnasiums aus Garmisch© Max Schmidt / Werdenfels-Gymnasium

In der Grundschule Appelhoff flogen Peter, Anneliese und Herr Sumsemann in der Vorstellung des Tournee-Theater Hamburgs zum Mond. Die Kinder der Grundschule Haueneberstein konnten die Mondfahrt im Theater Baden-Baden verfolgen, die Kinder der Breulingschule Lautern und der Rudolf-Magenau-Schule Hermaringen im Theater Ulm, die Kinder der Hellwegschule  in der Ruhrbühne Witten, die Kinder der Ziolkowski-Grundschule Ilmenau im Theater Erfurt und die Kinder der Grundschule Schöndorf im Nationaltheater Weimar.

In der Georg-Büchner-Schule Erlensee im Main-Kinzig-Kreis waren Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen auf andere Weise „dem Mond ganz nah“. Zum Jubiläum der Mondlandung nahmen sie an der Raumfahrtshow „Eine Gedankenreise zum Mond“ des DLR in Darmstadt teil. Außerdem beteiligte sich die Schülerfirma mit einem Stand am Historischen Weihnachtsmarkt in der Wasserburg. Der versprach neben einer Märchenerzählerin und Kasperletheater einen „Ganztägigen Malwettbewerb“, eine „Ganztägige Bastelecke“ und „Ganztägig in der Scheune Musik“.

Die Weihnachtswichtel der Elternvertretung

Was wären Ganztagsschulen ohne Eltern? Und so haben viele Schulen wieder Weihnachtsbriefe an die Eltern verschickt, denn „Weihnachtszeit und Jahresende sind stets ein Zeitpunkt, um innezuhalten“, wie es im Elternbrief der Grundschule Haueneberstein heißt. Der Dank gilt allen ehrenamtlichen Unterstützern in Elternvertretungen und Schulfördervereinen.

Weihnachtsmarktstand der Eltern der Grundschule Haueneberstein
Sehr beliebt: die Bastelarbeiten und leckeren Backwaren der Eltern© Grundschule Haueneberstein

In der Grundschule Wemmetsweiler luden die Elternsprecher gemeinsam mit dem Förderverein zum „Gemütlichen Start in die Adventszeit“ ein. „Viele fleißige Weihnachtswichtel“ aus Förderverein und Elternschaft – kamen in der Schloss-Schule Bevern zusammen, um leckere Crêpes, kleine Wichtel und weihnachtlich verpackte Leckereien für den Weihnachtsmarkt herzustellen und den Erlös für ein neues Spielgerät für den Schulhof zu nutzen. Eltern der Grundschule Haueneberstein trafen sich zum „Bastelabend“, um gemeinsam mit den Lehrkräften „bei gemütlicher weihnachtlicher Musik, Lebkuchen, Tee und Glühwein ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen“: Der Erlös für die Dekoringe, Lichterflaschen, Filztannenbäume und anderes auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt kommt ebenfalls Schulprojekten zugute.

In Fürth mit seinen rührigen Eltern ist übrigens der Fürther ElternVerband, der traditionell das Weihnachtsbaumschmücken mit Preisverleihung in den Kategorien Kindertagesstätten, Horte und Schulen organisiert, seiner Zeit voraus: Die „Einladung zur Weihnachtsbaumaktion 2020“ ist ausgesprochen, für den 27. November 2020. „Es kommen nur die Bäume in die Wertung, die an diesem Tag fertig geschmückt sind!“ Sogar der Pressetermin zur Preisübergabe steht: „Donnerstag, der 17.12.2020 um 14:30 Uhr am Weihnachtsmarkt“.

Fröhliche, besinnliche und friedliche Weihnachtsfeiertage und ein gutes Jahr 2020 wünscht

Ihre Redaktion www.ganztagsschulen.org

Ein ganz herzliches Dankeschön an die Katholische Grundschule und die Gemeinde Dahlem, die Grundschule Haueneberstein, die Zille-Grundschule Berlin, die Schule am Meer Lübeck und das Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen, die uns kurzfristig für diesen Beitrag ihre Fotos zur Verfügung gestellt haben!

 

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