Neuer Film zur „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

Der Film „Neue Konturen in der Lehrerbildung“ im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ zeigt gute Beispiele aus Tübingen, Oldenburg, Rostock und Greifswald.

© BMBF

Der Film „Neue Konturen in der Lehrerbildung“ zeigt anhand von beispielhaften Projekten der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wie sich Kohärenz, Praxisbezug und Transfer in der ersten Phase der Lehrerausbildung umsetzen lassen. Die vorgestellten Maßnahmen sollen als Ideengeber und gute Beispiele auch über die geförderten Hochschulen hinaus wirken und alle Akteure der Lehrerbildung zum Austausch anregen – für die Stärkung eines der spannendsten und herausforderndsten Berufe unserer Zeit.

Die Tübingen School of Education der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zeigt beispielsweise im fakultätsübergreifenden School Board auf, wie Austausch und Vernetzung unter Einbezug aller Akteure der Lehrerbildung gestärkt werden können. Im Tübinger Digital Teaching Lab arbeiten Fachwissenschaften und Fachdidaktiken gemeinsam an übergreifenden Fragestellungen zu digitalisierungsbezogenen Kompetenzen.

Das Projekt OLE+ der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg arbeitet neben der systematischen Verbesserung der Begleitung der Praxisphasen an der Optimierung der Praxisbezüge im Studium. Ein Beispiel hierfür sind die Lehr-Lern- und Schülerlabore, die Theorie und Praxis in unterschiedlichsten fachlichen Schwerpunkten und Fragestellungen miteinander verknüpfen.

Wie der Austausch und Wissenstransfer zwischen Hochschulen, Schulen und Institutionen der zweiten Phase der Lehrkräftebildung gestärkt werden kann, stellt das Verbundprojekt „Lehren in M-V“ der Universitäten Rostock und Greifswald sowie der Hochschule für Musik und Theater Rostock vor. In dem Fortbildungsangebot können sich Lehrkräfte zu Mentorinnen und Mentoren für Studierende qualifizieren. 

Am 19. und 20. November 2019 fand die zweite Netzwerktagung der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ in Bonn statt. Eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltung folgt in Kürze hier


Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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