Bremer Wilhelm-Focke-Oberschule feiert Ende der Baumaßnahmen

Mit einem Festakt ist das Ende der umfangreichen Baumaßnahmen an der Bremer Ganztagsschule Wilhelm-Focke-Oberschule gefeiert worden.

Die Fassade der Verwaltung der Wilhelm-Focke-Oberschule hat ein aufgefrischtes Outfit. Und nicht nur das, auch im Inneren ist viel passiert. Nach einer Bauzeit von circa zwölf Monaten haben Immobilien Bremen und die Gruppe GME Architekten BDA die energetische und brandschutztechnische Sanierung des Fachtraktes und der Verwaltung in der Bergiusstraße (Horn-Lehe) abgeschlossen. Hinzu kam neben der brandschutztechnischen Innensanierung die Modernisierung technischer Anlagen. Rund 4 Millionen Euro haben die Maßnahmen zur Erneuerung des 1976 errichteten Gebäudes gekostet.

Mit einem großartigen, äußerst kreativen Fest wurde der neue Trakt von Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Kollegium gefeiert und eröffnet. Dazu gehörten die erstklassige Schülerband mit ihrem neuen Schul-Rocksong, das engagierte Schulleitungs-Team um Beata Warszewik mit einer kritisch-witzigen Kurzaufführung zur Langsamkeit von Baumaßnahmen und natürlich eine gründliche Führung durch die neuen Räume - Verwaltung, Teamzimmer mit Lehrkraft-Arbeitsplätzen, Chemie-, Physik-, PC-, Musik-, und Kunsträumen.

Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, rockte nicht nur beim Schulsong begeistert mit, sie lobte in ihrem Grußwort auch alle Akteure:„Ich glaube, das war der rockigste Schulsong, den ich bisher gehört habe. Der trifft genau meinen Musikgeschmack. Super! Ich bin sehr froh, dass die Sanierung des Fachtraktes jetzt abgeschlossen ist. Innerhalb von zwölf Monaten wurde von Immobilien Bremen und dem Architektenbüro eine sehr gute Arbeit abgeliefert. Die Fassade sieht endlich wieder gut aus, das Innere ist modernisiert. Somit korrespondiert das Aussehen wieder mit der hervorragenden Arbeit, die in dieser tollen Oberschule von Lehrkräften und dem gesamten Team für die Kinder und Jugendlichen geleistet wird. Doch wir haben in Bremen noch viel zu tun. Viele Neu- Um- und Anbauten stehen an, es wird geplant und kalkuliert. So kann ich nur sagen: weiter geht’s…“

Quelle: Die Senatorin für Kinder und Bildung Bremen
 

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