Ostern im Ganztag: „Was für eine Eierei!“

Frühjahrsputz, die Schulumgebung von „wildem Müll befreien“, Osterwerkstatt, Hasenbasteln, Frühlingssingen, Ostereiersuche im Park – der Einfallsreichtum der Schülerinnen und Schüler in Ganztagsschulen ist wieder so bunt wie die Ostereier.

Österlicher Besuch in der Städtischen Grundschule „Gebrüder Grimm“ © Städtische Grundschule „Gebrüder Grimm“

„KleeFe bereitet sich auf Ostern vor“, hieß es in Hannover lakonisch auf der Startseite der Grundschule im Kleefelde. Die Schulgarten-AG hat gerade die Zusage für ihr Schulinsektenhaus-Projekt erhalten: Es gibt Nisthilfen für Bienen, einen Schaukasten, Infomaterial und vieles mehr.

„Hurra, der Frühling ist da!“, freute sich die Grundschule Rehfelde im Landkreis Märkisch-Oderland. Anfang April machten sich die Klassen der 3. bis 6. Klassenstufe zum traditionellen Frühjahrsputz auf. Schulhof, Sportplatz, Weg- und Spielflächen wurden gefegt und geharkt, Hecken und Beete von Laub und Schmutz befreit. Jetzt freuen sich alle, dass „die Sonne die Flächen frei bescheinen kann“, wenn die Osterprojekte in den Klassen durchgeführt werden.

Auch in der Lisa-Tetzner-Schule Berlin-Neukölln hatten Elternvertreter und Förderverein zum Frühjahrsputz aufgerufen. „Die Stimmung war klasse, und wir haben alle Tagesziele erreicht.“ Die waren unter anderem: Rindenmulch verteilen, Atrium verschönern (einschließlich Unkrautentfernung), Blumenkübel mit Erde und Blümchen füllen, Gebüsche vom Laub befreien und Müll aufsammeln. Die gepflanzten Blumen hatten die Helferinnen und Helfer gespendet. Anschließend gab es viel Spaß beim traditionellen Ostereiersuchen im grünen Klassenzimmer.

Blick in einen Schulgarten
© Redaktion www.ganztagsschulen.org

In der Münzenbergerschule Frankfurt am Main waren viele fleißige Hände im Einsatz, um den Zaun aufzufrischen und die Blumenkästen zu bepflanzen. Sogar die Garteneingangstür erhielt neue Farben. Zur Aktion „Schöner Schulhof“ rief die Geistschule in Hamm auf. Unter der Regie des Förderkreises und mit den Händen von Kindern, Eltern, Lehrkräften und Mitarbeiterinnen der OGS wurde der Schulhof „wieder fit für den Frühling gemacht“. Es wurden Hochbeete bepflanzt, der Schulhof gefegt und die Grünanlagen gereinigt.

Putzteufelswild für die Heimatregion

Im Fokus stand aber nicht nur das eigene Schulgelände. Was „Verantwortung übernehmen“ heißt, zeigten unzählige Schülerinnen und Schüler in ihren Heimatregionen. „Wir räumen unsere schöne Stadt auf – macht mit!“, lautete ein Aufruf von Radio „Bremen vier“. Am Bremer Frühjahrsputz beteiligten sich auch Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen der Oberschule an der Julius-Brecht-Allee. Nicht nur ihr Schulhof, sondern auch das benachbarte Wohngebiet profitierte davon. Ein Reporter von „Bremen vier“ traf hoch motivierte Jugendliche an, wie eine Fotoserie zeigt.

© Britta Hüning

Die Klassen 8b und 6c der Stemweder-Berg-Schule, die das Zertifikat „Naturpark-Schule“ trägt, beteiligten sich an der Aktion „Saubere Landschaft“ der Gemeinde. Gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern rückten sie mit Zangen und Schubkarren dem Müll zu Leibe. Auch die Wege um das Schulgelände herum wurden systematisch gesäubert. „Mensch, da kommt ganz schön was zusammen!“, staunten alle und sind nun stolz auf ihren Beitrag zum Umweltschutz.

Schülerinnen und Schüler saarländischer Grundschulen gehörten zu jenen sage und schreibe 33.000 Teilnehmenden beim diesjährigen „Saarland picobello-Frühjahrsputz für die Umwelt“. Die Grundschule Niederkirchen-St. Wendel (nebenbei gesagt: im Ostertal) sieht sich dort schon als „Stammgast“. Die Aufgabe: Schulhöfe, Spielplätze, Grünflächen, Straßenränder oder Waldwege von „wildem Müll“ befreien. Die Aktion sei eine einfache, aber wirksame und aktive Umwelterziehung, so eine Lehrerin gegenüber der Saarbrücker Zeitung – „mit beeindruckenden Negativerlebnissen für die Schüler“. In der Grundschule Niederkirchen wird der „Müllsammeltag“ daher auch im Nachhinein im Sachunterricht reflektiert.

Lehrerin und Schüler beim Basteln
© Britta Hüning

„Richtig putzteufelswild“ waren die Kinder der August-Lämmle-Schule Oßweil, die sich am „15. Ludwigsburger Frühjahrsputz“ beteiligten. Hier übertraf, was gesammelt und zur Schule geschleppt wurde, die „schmutzigsten Erwartungen: ein Staubsauger, eine Matratze, ein demontiertes Zweirad, ein riesiger Eimer Wandfarbe, mehrere Stahlgitter...“ Auch die Klasse 7d des Albert-Einstein-Gymnasiums Böblingen „staunte am Ende nicht schlecht, wie viel Müll 23 Personen in wenigen Stunden aufsammeln können“.

„Schule blüht auf“

„Hurra! Wir sind dabei!“, freut sich die Grundschule „Fritz Reuter“ in Ludwigslust. Sie erfuhr vor wenigen Tagen, dass sie einen Platz im Projekt „Schule blüht auf“ des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern und des Landesverbandes der Imker bekommen hat und dazu ein Paket mit Saatgut für eine kleine Blühwiese, Anbauanleitungen, Blühwiesen-Protokolle und Unterrichtsmaterialien. Viele Grundschulen haben sich für das Projekt beworben, in dem die Schülerinnen und Schüler eine Menge lernen und gleichzeitig einen Beitrag für die Artenvielfalt leisten.

Ähnlich konnte sich die Grundschule Sternschanze in Hamburg über einen Preis für ihren „NaturErlebnisSchulhof“ freuen. Vor der Umgestaltung hatte der Klimaschutzbeauftragte der Schule Stefan Behr „ganze drei Arten blühender Pflanzen auf dem Schulhof“ gefunden – „wenig Natur, viel zu viel Beton“. Jetzt blühen vielfältige heimische Pflanzen, und zahlreiche Bienen haben einen neuen Lebensraum gefunden.

Stoffhasen aus der „Osterhasen- und Kuscheltier-Werkstatt“© Südend-Grundschule Karlsruhe

„Voller Elan und Enthusiasmus“ trafen sich Ende März auch Eltern, Pädagogen und Kinder der Franz-Schubert-Schule Stuttgart-Botnang zur „Gemeinsamen Garten-Pflanzaktion“. Bodenplatten wurden mit dem Spaten gestemmt, der Boden gerodet, abgesteckt und von Unkraut befreit, bevor aus vielen Kinderhänden die Samen für eine Wildblütenwiese rieselten. Wenig später gab es noch ein Geschenk des Schulfördervereins: ein wunderschönes Holz-Spielhäuschen für den oberen Pausenhof. Denn: „Die Pausenspiele machen vielen Kinder die Pausen so viel bunter.“

Die Schülerinnen und Schüler der Insektenhotelbau-AG und der Naturforscher-AG der Grundschule Egels in Aurich konnten sich vor den Osterferien über die Einweihung ihres Insektenhotels im Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrum freuen. Einen tollen Auftritt hatten die Kinder später bei ihrem Osterforum: Es wurden Lieder gesungen, Gedichte aufgesagt, und die Trommel-AG machte ordentlich Stimmung.

Frühlingsmusik mit „Hardrockhase Harald“

„Das war ein Knaller“: Zum Frühlingssingen trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Cordulaschule in Borken am letzten Schultag vor den Osterferien in der Turnhalle. Zum Repertoire gehörten: „Hallo Frühling“, „Stups der kleine Osterhase“, „Alle Vögel sind schon da“ und „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“. Die Lieder wurden von den Klassen mit Instrumenten, Bewegungen und Rap-Texten begleitet. „Musikalische Überraschung der Klassen 4a und 4c“ war „Hardrockhase Harald“, überzeugend dargestellt von einem Schüler im Kostüm. „Besonders erfreut waren alle, dass so viele Eltern unserer Einladung gefolgt waren“, so der Bericht der Schule.

Lehrerin zeigt Schülerinnen und Schüler ein Bilderbuch mit einem Hasen
© Britta Hüning

Rolf Zuckowskis „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“ war auch in der „Johann Heinrich Pestalozzi“-Grundschule in Lichtenstein/Sachsen der Renner. Mit dem Lied begrüßten die Erstklässlerinnen und Erstklässler ihre Eltern und Großeltern zum gemeinsamen Frühlingsbasteln. Nun hoffen alle, „dass der Frühling unser Lied vernommen hat und sich von seiner besten Seite zeigt“.

Ebenfalls passend zu Ostern probt die Musical-AG des Georg-Büchner-Gymnasiums Rheinfelden derzeit „Honk“, die witzige Adaption des Andersen-Märchens „Das hässliche Entlein“ und ein Plädoyer für Toleranz: Küken Gnomy / Ugly ist nicht klein, gelb und niedlich, sondern groß, grau und struppig. Wegen seines Aussehens gehänselt und sogar von den eigenen Geschwistern ausgegrenzt, verlässt es, nachdem sein vermeintlicher Freund Kater Tom ihn zum Abendessen eingeladen hat, fluchtartig den Hof und irrt verloren umher. Auf dem langen Heimweg macht es viele Bekanntschaften, komische und gefährliche. Der Song „Auf der Geflügelfarm“ aus der ersten Szene ist beim Schulpublikum schon einmal „sehr gut angekommen“.

Was für eine Eierei!

Nach dem Verteilen der Ostereier beantwortete der Osterhase viele Fragen© Städtische Grundschule „Gebrüder Grimm“

„Was für ein Fest!“, hieß es an der Grundschule „Gebrüder Grimm“ in Brandenburg an der Havel. Mit einem Osterprojekttag stimmte sich die Schule auf die Osterferien ein. Basteln, Ostersuche, Waldspaziergang und ein gemeinsames Frühstück gehörten dazu. Der Höhepunkt war für die Klassen 1 bis 3, als der Osterhase persönlich erschien und Ostereier verteilte. Die Kinder konnten dem Osterhasen anschließend Fragen stellen.

Zuvor war an der Schule – auch dank vieler freiwilliger Hände – die stattliche Zahl von 400 Eiern gekocht, gefärbt und geölt worden. Geackert haben nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen: Die Klasse 1b und die 3. Klassen pflanzten im Schulgarten Gemüse. Der Schulgarten ist ein Kooperationsprojekt mit der GemüseAckerdemie: Schülerinnen und Schüler bauen ihr eigenes Gemüse an und erfahren praktisch, wo unsere Lebensmittel herkommen, wie viel Arbeit im Gemüseanbau steckt und welche Bedeutung die Natur als Lebensgrundlage für uns hat.

In der Südend-Grundschule Karlsruhe, erst seit dem Schuljahr 2018/2019 offene Ganztagesschule in Wahlform, fand in diesem Jahr eine „Osterhasen- und Kuscheltier-Werkstatt“ der Igelklasse statt. Mit beeindruckender Akribie bastelten die Schülerinnen und Schüler ihre Stoffhasen aus braunem Filz. Im Rahmen des Ganztags präsentierte die Experimentier-AG außerdem ungewöhnlich schön marmorierte Ostereier.

„Das Ei und ich“ und ein Martini-Osterhase

Papp-Osterhasen als Kunstprojekt der ersten Klasse
© Paul-Gerhardt-Schule Meppen

Auch in der Paul-Gerhardt-Schule Meppen bastelten die Kinder der Klasse 1a im Kunstunterricht niedliche Osterhasen. Kinder und Eltern werden sicherlich bei der 11. Meppener Ostereiersuche dabei sein, die sich traditionell größter Beliebtheit erfreut: Ostereier werden in den Schaufenstern von 23 teilnehmenden Geschäften und Betrieben versteckt, von der Apotheke bis zum Architektenbüro. In diesem Jahr wurden einige der „wundervoll gestalteten Eier“ (Stadtmagazin „Der Meppener“) von Kindern der Montessori-Schule bemalt. In den Geschäften warten Malvorlagen für den Malwettbewerb „Das Ei und ich“, deren Ergebnisse an das „Meppener Riesenei“ auf dem Markt geklebt werden. Für Fotos vor dem Ei werden Osterhasen anwesend sein.

Der „Martini-Osterhase“ ist nicht das, was Sie jetzt vielleicht denken mögen, er hat nichts mit James Bond zu tun. Vielmehr haben sich die Schülerinnen und Schüler der Garten-AG der Martinischule Münster gemeinsam mit Grundschulen und Kindergärten aus ganz Münster und Umgebung am Arkaden-Wettbewerb „Das schönste Osterei“ beteiligt. Die 75 Zentimeter großen Eier und Bastelmaterial wurden den Schulen gestellt. Die Martinischüler haben sich entschlossen, ihr XXL-Osterei zu einem Osterhasen umzugestalten. Für die große Abstimmung sind sie schon vorbereitet: „Wir finden natürlich unser Ei am schönsten.“

Alte Hasen im Osterei-Museum

Gemeinschaftsarbeit der Klasse 1a: Osterhase Purzel auf einer Wiese© Erich-Kästner-Schule Mülheim an der Ruhr

Es ist Frühling, und die Hasenfamilie ist in Not. Die jungen Häschen sind erkältet, und den Hasenvater plagt Rheuma. Das Besorgen, Bemalen und Verteilen der Ostereier bleibt an Purzel, dem jüngsten Hasenkind, hängen...“ Nach der Geschichte „Das Osterhasenfell oder Eine lange Geschichte“ von Friedrich Wolf hat die Klasse 1a der Erich-Kästner-Schule Mülheim dem Osterhasen Purzel ein künstlerisches Denkmal gesetzt. Eine wunderschöne Dekoration für die Osterferienspiele der OGS.

Die Schülerinnen und Schüler der Brühlschule Genkingen sehen sich schon als „alte Hasen im Umgang mit den zerbrechlichen Eiern“. Zum dritten Mal beteiligten sie sich am Ostermarkt im Osterei-Museum Erpfingen. Die Klassen 6, 7 und 8 widmeten sich jahrgangsübergreifend dem Thema Osterei. In der Holzwerkstatt wurden zum Beispiel Osternester aus Birkenscheiben und Moos oder dekorative Hühner hergestellt, in der Künstlerwerkstatt österliche Jutebeutel, und in der Textilwerkstatt entstanden per Upcycling (zu Deutsch: Aus Alt mach Neu!) Hühner aus Stoffresten oder Gemüse- und Obstbeutel aus Gardinenstoff-Resten. Ein Highlight wurde das Instagram-Ei mit einer rekordverdächtigen Zahl von Likes.

Blick in einen Klassenraum
© Britta Hüning

Klassiker sind inzwischen auch Osterhasen der SMV, der Schülermitverwaltung. Eine gelungene Aktion der SMV des St. Meinrad-Gymnasiums Rottenburg am Neckar war das von ihr organisierte Fastenfrühstück: Die Schülerinnen und Schüler stellten vor den Klassenzimmern die Tische auf, sodass das Frühstück an einer langen Tafel stattfand. Einen geistlichen Impuls, um die Bedeutung der Osterzeit bewusst zu halten, setzte die „Spirit-AG“ des Gymnasiums.

Die IGS Thalaschweiler-Fröschen ist auf dem Weg zur zertifizierten Fairtrade-Schule. Darum kümmert sich unter anderem die „AG Fairtrade“. So werden Produkte im schuleigenen Schülercafé unverpackt verkauft, angeboten werden fair gehandelter Kakao, Tee und Kaffee. Nachhaltigkeit und Fairtrade sollen in das komplette Schulsystem integriert werden, auch in den Unterricht. In Gesellschaftslehre und Religion heißt das Motto bereits „Fairer Handel – ein Stück Welt fair-ändern“. Die AG startete auch die Osterhasenaktion: Über 200 fair gehandelte Osterhasen wurden an Lehrer und Mitschüler verkauft.

Zur Eiersuche in den Park

In der Theodor-Heuss-Realschule Köln lief übrigens in diesem Jahr eine Deutschstunde aus dem Ruder: Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, einen argumentativen Brief aufzusetzen. Diese nahmen sie sehr ernst. Eine Gruppe argumentierte nämlich, warum sie, statt unterrichtet zu werden, lieber im Park Ostereier suchen sollte:

Mit vielen Händen: 400 Eier wurden gekocht und gefärbt© Städtische Grundschule „Gebrüder Grimm“

„Freitag ist der letzte Schultag, weil dann die Osterferien beginnen. Man hätte zum Beispiel nach zwei Wochen alles wieder vergessen, was wir am Freitag gemacht haben. Unterricht im Park ist gesund, weil man an der frischen Luft ist. Ein weiteres Argument ist, dass Lehrer und Schüler mal was anderes zusammen machen können, weil sie zusammen Spaß haben. Ostereier suchen im Park machen wir alle gerne. Es wäre schön, wenn wir Sie überzeugen könnten, mit uns Ostereier zu suchen.“

Eine schöne Osterzeit
wünscht Ihre Redaktion www.ganztagsschulen.org

Ein herzliches Dankeschön an die Grundschule „Gebrüder Grimm“ in Brandenburg an der Havel, die Paul-Gerhardt-Schule Meppen, die Südend-Grundschule Karlsruhe und die Erich-Kästner-Grundschule Mülheim an der Ruhr, die uns für diesen Beitrag freundlicherweise Fotos zur Verfügung gestellt haben!

 

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