Bayern: „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ an der Friedrich-Güll-Grundschule Ansbach

Die Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ will zusammen mit Schulen Kinder für die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisieren.

„Es ist wichtig, dass ihr euren Schulweg sehr gut kennt und jeden Tag aufs Neue mögliche Gefahrenstellen im Blick habt“, betonte Kultusminister Bernd Sibler bei der Jahreshauptveranstaltung der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ an der Friedrich-Güll-Grundschule Ansbach an die Kinder gewandt. Ziel der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ ist es, die Verkehrssicherheit der Schülerinnen und Schüler zu erhöhen. Viele Partner arbeiten zusammen, um im Rahmen verschiedener Aktionen Kinder für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren und ihnen zu zeigen, wie sie sich dort sicher bewegen können. Die Initiative wurde 1969 ins Leben gerufen. Schirmherr ist der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder.

„Kaum eine Strecke legen rund 1,7 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern so häufig und regelmäßig zurück wie ihren täglichen Schulweg. Gerade bei unseren jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Straßenverkehr ist die Prävention von Unfällen das A und O. Sie ist lebensrettend“, so Minister Sibler. Verkehrserziehung hat im neuen LehrplanPLUS als schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel ihren festen Platz. „Wir Erwachsenen haben dabei unter anderem die Aufgabe, ein gutes Vorbild zu sein und Kindern viel über das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu zeigen. Auch in der Schule geben wir unseren Schülerinnen und Schülern mit, wie sie ihren Schulweg sicher zurücklegen können“, erklärte Minister Sibler.

Er fuhr fort, die Zusammenarbeit der Schulen mit der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ habe sich seit Jahren bewährt. Zudem setzen sich täglich mehr als 30.000 Schulweghelfer und Schülerlotsen, Schulbuslotsen und Schulbusbegleiter für einen sicheren Schulweg von Kindern ein. Für dieses Engagement dankte der Minister allen Beteiligten.

Damit die Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr von den anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern gut gesehen werden können, überreichte ihnen der Minister Warnwesten.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

 

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