Sachsen: Fördermittel für Schulen in Dresden und Aue

Zwei Grundschulen in Dresden und ein Gymnasium in Aue erhalten Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm "Brücken in die Zukunft". Kultusministerin Brunhild Kurth überreicht die Fördermittelbescheide.

Kultusministerin Brunhild Kurth überreicht am Donnerstag, dem 14. September 2017, Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt rund 10 Mio. Euro für zwei Grundschulen in Dresden und ein Gymnasium in Aue.

Für die 49. Grundschule „Bernhard August von Lindenau“ in Dresden übergibt die Ministerin einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 7,9 Mio. Euro an den Oberbürgermeister der Stadt Dresden, Dirk Hilbert. Mit den Fördermitteln wird das Schulgebäude denkmalgerecht saniert und modernisiert. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme liegen bei rund 11,2 Mio. Euro. Die 68. Grundschule „Am heiligen Born“ in Dresden erhält ein neues Erweiterungsgebäude. Kultusministerin Kurth überreicht dafür einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 2,4 Mio. Euro. Die Kosten für den Neubau belaufen sich insgesamt auf rund 3,2 Mio. Euro.

Darüber hinaus kann sich auch das das Clemens-Winkler-Gymnasium Aue freuen: Kultusministerin Brunhild Kurth übergibt an dem Tag einen Fördermittelscheck in Höhe von rund 3,7 Mio. Euro an den Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel. Mit den Fördermitteln werden eine neue Zweifeld-Sporthalle für das Clemens-Winkler-Gymnasium gebaut sowie die bestehende Einfeld-Sporthalle saniert. Zur Baumaßnahme gehört außerdem die Herrichtung des Außengeländes zum Sportplatz. Insgesamt belaufen sich die Kosten für das Bauvorhaben auf rund 4,9 Mio. Euro.

Die Fördermittel für alle Maßnahmen stammen aus dem Bund-Länder-Programm „Brücken in die Zukunft“. Sie werden auch mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes mitfinanziert.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultus
 

 

 

 


 
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