Maria-Ward-Schule Mainz ist Partnerschule des Sports

Die Maria-Ward-Schule in Mainz ist vom Landessportbund Rheinland-Pfalz als Partnerschule des Sports ausgezeichnet worden.

Leichtathletik, Rudern oder Tischtennis – das alles und noch sehr viel mehr gehört an der Maria-Ward-Schule zum sportlichen Programm. Mit einer Sportshow präsentierten die Schülerinnen der Mainzer Schule ihr Können anlässlich der Auszeichnung als „Partnerschule des Sports“. Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann überbrachte die frohe Botschaft zusammen mit Dieter Krieger, dem Vizepräsidenten des Landessportbundes Rheinland-Pfalz. Zudem überreichte der Staatssekretär einen Scheck über 500 Euro zur Unterstützung zukünftiger sportlicher Aktivitäten.

„Die mit dem Landessportbund gemeinsam entwickelte Auszeichnung für weiterführende Schulen soll die Kooperation von Schulen und Sportvereinen unterstützen. Wir wollen gute schulische Leistungen und sportliche Erfolge talentierter und interessierter Kinder und Jugendlicher ermöglichen und fördern. Ausgezeichnete ‚Partnerschulen des Sports‘ zeigen, dass aus solchen Kooperationen wichtige Impulse auch für den Leistungssport entstehen können“, unterstrich der Bildungsstaatssekretär.

Mit dem Label „Partnerschule des Sports“ zeichnen die Landesregierung und der Landessportbund Schulen aus, die in Zusammenarbeit mit Vereinen erfolgreiche Modelle zur Förderung des leistungssportlichen Nachwuchses entwickelt haben. An der Maria-Ward-Schule gilt dies vor allem für die Sportarten Rudern und Leichtathletik. Allein im vergangenen Jahr konnten sich drei Ruderinnenteams bei den Landesfinals von „Jugend trainiert für Olympia“ durchsetzen und wurden Landessieger. Auch die Leichtathletik-Teams haben erfolgreich am Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ teilgenommen. Im Leistungssportbereich kooperiert die Maria-Ward-Schule mit dem Mainzer Ruderverein, dem TSV Schott Mainz (Leichtathletik) und seit neuestem auch mit dem TSG Drais (Tischtennis).

Die besondere Auszeichnung wurde im Jahr 2008 ins Leben gerufen. Der Landessportbund erwartet von einer „Partnerschule des Sports“, dass sie eine bereits funktionierende und erfolgreiche Kooperation mit einem oder mehreren Vereinen mitbringt und dass diese Kooperation eine leistungssportliche Ausrichtung hat oder bekommen soll, etwa indem die Talentsichtung von Verbänden unterstützt wird. Zudem sollen talentierte Schülerinnen und Schüler in das regelmäßige Leistungstraining von Vereinen integriert sowie sportliche und schulische Belange aufeinander abgestimmt werden.

Weitere „Partnerschulen des Sports“ in Rheinland-Pfalz:

Quelle: Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz
 

 

 


 
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