Schülerbands treten beim Bremer Schulrock-Festival an

Beim Bremer Schulrockfestival am 14. März 2017 treten Schulbands aus Bremen und Niedersachsen in der Endrunde an. Musiker Klaus Lage übergibt die Preise.

Das Bremer Schulrockfestival geht in die Endrunde. Rund 30 Bands aus Bremen und den angrenzenden Landkreisen Niedersachsens hatten sich für die 24. Auflage des Bremer Schulrockfestivals beworben. „Die Auswahl fiel wieder einmal nicht leicht, die Bands sind sehr gut“, sagt Festival-Organisator Volker Bruder. Eine professionelle Jury hat sich die Werke angehört und entschieden.

Bands aus Bremen und Niedersachsen werden am 14. März 2017, ab 19 Uhr, die Kesselhalle des Bremer Schlachthofes, Findorffstraße 51, rocken:

Der Eintritt ist frei. Die Ensembles werden ihr Bestes geben, um die Jury zu überzeugen, dass ihnen der „Preis der Bremer Schuloffensive“ (ein Aufnahmetag inklusive Videoproduktion im Wert von 600 Euro im Tonstudio "StudioHire” in Ottersberg) gebührt. Jury-Vorsitzender und Schirmherr des Festivals ist der Musiker Klaus Lage, der in Bremen lebt und sich in der Szene auskennt. Er wird am Schluss die Sieger-Band küren. Das gesamte Konzert wird zudem auf Audio und Video mitgeschnitten.

Die jüngsten Musiker sind bei den „Blue Lights“ zu finden. Sie sind zwischen zehn und zwölf Jahre alt und covern Pop- und Rocksongs. „Swank Think“ mit Bandmitgliedern zwischen 15 und 17 Jahren lässt Jazz und Jazzrock, teilweise toll improvisiert, ertönen. Aus der GSM kommen die 12 bis 14 Jahre alten Musiker der „Band Shelter“. Sie rocken, jazzen und auch der Funk lässt sich nicht verleugnen. „Games of Tones“ brillieren mit eigenen, rockigen Kompositionen, und „Words of Enlightenment“ bieten neben Rock und Pop auch Latin und Rap – teilweise auf Spanisch.

Der Wettbewerb wird seit 1993 jährlich von der Senatorin für Kinder und Bildung veranstaltet.

Quelle: Die Senatorin für Kinder und Bildung

 

 

 


 
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