Neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz gewählt

2017 wird die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport von Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz übernehmen.

Die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz geht mit Jahresbeginn 2017 an die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann, über.

„Zunächst möchte ich meiner Vorgängerin Dr. Claudia Bogedan für ihre erfolgreiche Tätigkeit in diesem Jahr danken. Mit den Schwerpunktthemen ihrer Präsidentschaft, Bildung in der Zuwanderungsgesellschaft und Bildung in der digitalen Welt, hat die Kultusministerkonferenz wichtige Impulse für das Bildungssystem gegeben. Im nächsten Jahr gilt mein Hauptaugenmerk der beruflichen Bildung. Angesichts der aktuellen Herausforderungen geht es darum, die Leistungsfähigkeit, die Potenziale und die Integrationskraft des beruflichen Bildungssystems noch besser zu entfalten und dazu auch die öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung beruflicher Bildungswege zu stärken“, sagte die künftige Präsidentin der Kultusministerkonferenz und baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

Zu Vizepräsidenten für das Jahr 2017 wählte die Kultusministerkonferenz:
1. Vizepräsidentin: Ministerin Dr. Birgit Klaubert (Thüringen)
2. Vizepräsident: Prof. Dr. R. Alexander Lorz (Hessen)
3. Vizepräsidentin: Senatorin Dr. Claudia Bogedan (Bremen)

Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (Bayern) und Senator Ties Rabe (Hamburg) gehören dem Präsidium der Kultusministerkonferenz als kooptierte Mitglieder an.

Die Präsidentschaftsübergabe findet am 30. Januar 2017 in Berlin statt.

Quelle: Kultusministerkonferenz

 

 

 


 
(Ende der inhaltlichen Zusatzinformationen)