Vorauswahl für 3. Sächsischen Schulpreis steht

Zehn Schulen verschiedener Schulformen sind in der Auswahl für den 3. Sächsischen Schulpreis und werden nun durch eine Jury besucht.

Zehn sächsische Schulen bekommen bis Anfang März Besuch von den Juroren des 3. Sächsischen Schulpreises. Von insgesamt 52 Schulen, die sich für den Preis beworben haben, konnten sich diese Schulen weiter qualifizieren und damit erfolgreich die erste Hürde nehmen. Nach dem die Juroren die Schulprojekte in Augenschein genommen haben, werden die sechs Schulen festgelegt, die die mit insgesamt 19.000 Euro dotierten Preise erhalten.

Kultusministerin Brunhild Kurth lobte die Qualität der zur Bewertung eingereichten Projekte: „In unseren Schulen gibt es eine Vielzahl außergewöhnlicher Projekte, die nachhaltig sind, individuelle Lernpotenziale berücksichtigen und das Schulklima verbessern. Ich bin gespannt, welche Schulen das Rennen machen werden“. Die Ministerin verwies darauf, dass gute Schule vor allem ein Verdienst engagierter Lehrkräfte sei und der Schulpreis deren Arbeit würdige.

Der Sächsische Schulpreis besteht aus drei Hauptpreisen à 4.000 Euro, einem Sonderpreis der Heraeus Bildungsstiftung (4.000 €), einem Sonderpreis Qualitätsmanagement (2.000 €) und einem Förderpreis (1.000 €).

Die Preise werden am 19. Mai feierlich an die Schulen übergeben. Dafür kandidieren folgende Schulen:

  1. Dietrich-Heise-Schule Görlitz
  2. Johann-Walter-Gymnasium Torgau
  3. Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz
  4. Gymnasium Dresden Klotzsche http://www.ganztagsschulen.org/de/5782.php
  5. Peter-Apian-Oberschule Leisnig
  6. Regenbogenschule Döbeln
  7. Löwenzahn-Grundschule Großpösna
  8. Gymnasium Marienberg
  9. Oberschule Leubnitz 
  10. Gymnasium „Am breiten Teich“ Borna

Preisträger des 2. Sächsischen Schulpreises 2014 waren auch Schulen mit Ganztagsangeboten (GTA) wie die Oberschule Kitzscher, die Kurfürst-Moritz-Schule Moritzburg, die Lindenschule Crimmitschau, das Gymnasium Dresden-Plauen und die 84. Grundschule „In der Gartenstadt“ Dresden-Hellerau.

Quelle: Medienservice Sachsen
 

 

 


 
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