Start frei für 3. Sächsischen Schulpreis

Für den Sächsischen Schulpreis können sich Schulen bewerben, die sich mit hervorragenden Projekten "ein besonderes Gesicht" geben.

Das Kultusministerium hat zum Beginn des neuen Schuljahres den Startschuss für den 3. Sächsischen Schulpreis gegeben. Bis zum 30. November können sich Schulen aller Schularten – öffentliche und Schulen in freier Trägerschaft – um die mit insgesamt 19.000 Euro dotierten Preise bewerben.

Gesucht werden Schulen, die sich mit hervorragenden Projekten ein "besonderes Gesicht" geben. Die Projekte müssen nachhaltig sein, einen Bezug zum Schulprogramm haben und neben einer großen Zahl von Schülern und Lehrkräften auch Eltern und externe Partner einbeziehen.

"Wir wollen mit den Preisen das überdurchschnittliche Engagement von Schulen, vor allem aber auch die Leistungen der Lehrerinnen und Lehrer würdigen", so Kultusministerin Brunhild Kurth. Die Verantwortung für gute Schule hänge unmittelbar mit der engagierten Arbeit der Lehrkräfte zusammen. Die Ministerin fordert die Schulen auf, sich zu bewerben und ihre Projekte damit auch einer breiteren Öffentlichkeit bekanntzumachen.

Erstmals gibt es in diesem Jahr einen Sonderpreis der Heraeus Bildungsstiftung. Hier soll ein Projekt gewürdigt werden, das sich für ein verantwortliches Miteinander einsetzt. Der Sonderpreis Qualitätsmanagement will ein Projekt würdigen, das sich durch eine praxisnahe und kontinuierliche Schulentwicklung auszeichnet.

2014 gehörten auch Schulen mit Ganztagsangeboten zu den Preisträgern des 2. Sächsischen Schulpreises:

Hauptpreise (je 4.000 Euro)

Oberschule Kitzscher
Evangelische Grundschule Radebeul
Kurfürst-Moritz-Oberschule Boxdorf/Moritzburg

Sonderpreise (je 1.000 Euro)

Lindenschule Crimmitschau – Schule zur Lernförderung
Gymnasium Dresden-Plauen
84. Grundschule Dresden-Hellerau

Quellen: Medienservice Sachsen und Sächsischer Schulpreis

 

 


 
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