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Der Charme des 3. Netzwerktreffens der Modellschulen für Partizipation

Partizipation in der Schule bedeutet die (institutionalisierte) Beteiligung der Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern an den Handlungen und Entscheidungen der Schule. An der Freien Montessori Schule Landau dürfen Schülerinnen und Schüler teilweise sogar bei den Lernzeiten und Unterrichtsinhalten mitbestimmen - im Rahmen der betreuten Freiarbeit. Der Zauber der Schülerbeteiligung und Demokratie erfasste auch viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer des landesweiten Netzwerks der Modellschulen für Partizipation, als es am 16. April 2008 in der Freien Montessori Schule sein drittes Netzwerktreffen veranstaltete. Ein Portrait der Freien Montessori Schule Landau samt Ausblick auf die Perspektiven des regionalen Netzwerkes Partizipation.

Die Frühlingssonne hatte Christian Linden an diesem Vormittag des 16. April 2008 zwar nicht mitgebracht. Es war ein grauer Morgen, und der Konrektor der Grundschule Hillesheim hatte sich zudem unfreiwillig verspätet. Doch dem geübten Auge des Pädagogen sprangen bestimmte Aspekte der Schülerbeteiligung sofort ins Auge: "Man erkennt auf Anhieb, dass Schülerinnen und Schüler die Schule mitgestaltet haben."

So trug die abwechslungsreiche Gestaltung der Aula die unverwechselbare Handschrift der Schülerinnen und Schüler. Aus der Hand eines Schülers erhielt Linden auch den frischen Kaffee zur Begrüßung. Der fünffache Vater ließ seiner Neugier nun freien Lauf: "Wie gestaltet ihr das Schulleben mit? Wie ist euer Verhältnis zu den Lehrerinnen und Lehrern?", fragte er die Schülerinnen und Schüler. 

"Die Kinder werden dort abgeholt, wo sie stehen"

Nur wenige Räume weiter erlebt man die "Monte-Kinder", wie die Schülerinnen und Schüler dieser Schule auch genannt werden, in einer jahrgangsgemischten Gruppe bei der betreuten Freiarbeit. Der mit vielen Bücherregalen und diversen Lernmaterialien ausgestattete Klassenraum sowie die Verzierung mit Zimmerpflanzen erinnerten zunächst an einen Kunst- oder Werkraum. Doch die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Fragen der Geographie und Biologie.

Nach einer Einführung und der Vorbereitung der Lernmaterialien tritt die Lehrerin als Lernbegleiterin dezent in den Hintergrund, und die Kinder lernen nun eigenverantwortlich. "Die Kinder werden da abgeholt, wo sie stehen. Deshalb findet nur bei uns nur wenig Frontalunterricht statt", erläutert Bettina Brückmann, Leiterin des Grundschulbereichs der Freien Montessori Schule Landau.

Lernen durch Vergleichen

Auf dem kreisförmigen blauen Teppich liegen Lernutensilien, beispielsweise ein Taschenrechner und ein gelbes Holzbrett, auf dem der Globus dargestellt ist. Aus diesem haben die Kinder die Kontinente Afrika, Europa, Asien, Australien als Holzteile herausgenommen, um ihnen die entsprechenden Tierarten wie Robben, Pinguine oder Kängurus zuzuordnen. Auch einen Zettelkasten mit ergänzenden geographischen Informationen haben die Schülerinnen und Schüler auf dem Teppich gestellt. Jedes Kind lernt in seinem eigenen Tempo: Während die lernbehinderte achtjährige Lina sich mit ihrem Kontinent und den dazugehörigen Tieren beschäftigt, widmen sich zwei Schüler einer Rechenaufgabe.

Einige Klassenkameraden nutzen derweil in ganz herkömmlicher Weise ihre Schulbänke. Auf den Tischen liegen neben Lehrbüchern Lernmaterialien und Etuis. Etwas fällt an diesem Vormittag aber aus dem gewohnten Rahmen: Die Schülerinnen und Schüler der Netzwerkschulen schauen den Monte-Kindern, die Freude beim Lernen versprühen, nämlich über die Schulter.

So auch der 14 Jahre alte Delil Kara von der Förderschule am Ellerbach: "Bei uns arbeiten alle gleichzeitig an einem Fach: erst Mathe, dann Deutsch. An der Montessori Schule kann sich jeder seinen Schwerpunkt aussuchen", sagte der Schüler, der sich über die Ruhe während der Freiarbeit überrascht zeigte.

Zwei Welten stoßen aufeinander

Auch aus dem Vergleich wird man schlauer. So fiel der Schülerin Anna-Lena vom Pamina-Gymnasium Herxheim während des Rundgangs durch die Montessori Schule der Fachraum für Mathematik ins Auge. Die Regale waren gefüllt mit schülergerechten Lernmaterialien, nicht zuletzt im Themengebiet Geometrie: "In diesem Fach habe ich Schwierigkeiten, weil mein räumliches Vorstellungsvermögen nicht so gut ist", sagte die Schülerin.

Während des Unterrichts könne sie ihre Schwierigkeiten noch kaschieren. Der Lehrer habe schließlich keine Zeit, auf 23 Schüler einzugehen. Spätestens in der Klassenarbeit fielen die Schwächen aber auf. An der Montessori Schule gäbe es dagegen die Möglichkeit, sich in den Fachraum zurückzugehen und mit älteren Schülern bestimmte Aufgaben durchzunehmen. "Arbeitsblätter gibt es an unserem Gymnasium in Herxheim mehr als genug. Es wäre gut, wenn die Lehrkräfte individuelle Übungen und Spiele mitbrächten."

Grund- und Hauptschule unter einem Dach

In der Freien Montessori Schule Landau lernen die Schülerinnen und Schüler in der betreuten Freiarbeit auch vernetzt zu denken und eigenständig ihre Aufgaben zu erledigen. So besteht das Fach kosmische Erziehung aus den Einzeldisziplinen Geographie, Biologie, Ernährung, Kosmos und Sternenkunde: "Die Freiarbeit, die zwischen 7:40 und 9:40 Uhr stattfindet, bildet einen Kernbereich des pädagogischen Konzepts", erläutert Bettina Brückmann. "Wir bereiten die Schülerinnen und Schüler damit auf selbstständiges Lernen vor."

Wie bei der Montessori-Ganztagsschule Jena wachsen auch in der der Freien Montessori Schule Landau zwei Schulen - eine Grund- und eine Hauptschule - unter einem Dach zusammen. Sowohl die Grund- als auch  die Hauptschule wird durch eine eigene Schulleitung vertreten: Bettina Brückman ist für die Grundschule zuständig, ihre Kollegin, Hildegard Lippert, für den Hauptschulbereich. Die Schulleiterinnen machen den Eindruck eines sehr gut eingespielten Tandems: "Die Chemie zwischen uns stimmt", so Brückmann.

Anerkennungskultur zwischen Kindern und Erwachsenen

Der gegenseitige Respekt scheint seine Wirkung auf die Monte-Kinder nicht zu verfehlen. Dass sie ihre Lehrerinnen und Lehrer duzen und einen vertraulichen Umgang mit ihnen pflegen, passt zu dem Eindruck einer Schule, in der Lehrerinnen und Lehrer sich primär als "Lernbegleiter, Helfer sowie Beobachter" verstehen, die das ganzheitliche Wachstum und die Selbstständigkeit der Kinder fördern. "Die Verantwortung für das eigene Leben muss früh anfangen und beinhaltet sogar Übungen wie das Bügeln", so die Schulleiterin. Dazu gehört ferner der sorgsame Umgang mit der eigenen Person sowie die Planung der eigenen Arbeit:

"Das Kind ist der Baumeister seiner selbst." Dieser Gedanke von Maria Montessori zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Schulgebäude. Die Räume strahlen Wärme durch bunte Farben aus, sie sind abwechslungsreich, selbst die Nischen sind einfallsreich gestaltet: Man entdeckt dort museale Schülerpulte oder alte Schulutensilien wie Lederranzen. So erhalten die Kinder ein anschauliches Beispiel dafür, dass Schule sich wandelt und sie darüber hinaus durch partizipatorisches Handeln veränderbar ist.

"Die Pflege der Gemeinschaft"

Die Stärkung, die die Kinder dieser Philosophie vom Kind als Baumeister seiner selbst gemäß erfahren, wird mit umfassender Verantwortungsübernahme verbunden. Sie beinhaltet: soziales Lernen, Integration der Schwachen durch die stärkeren Schüler, Kontakt zur Arbeitswelt durch betreute Praktika, die mediale Aufbereitung und Präsentation dieser Erfahrungen vor einer Gruppe, nicht zuletzt aber weit reichende Formen der Schülerbeteiligung.

"Die Pflege der Gemeinschaft ist ein wichtiges Ziel unserer Pädagogik", so Brückmann. Dazu gehöre auch die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an Vorbereitung und Durchführung des 3. Netzwerktreffens. Ferner gehörten dazu: eine Schülerzeitung, soziale Dienste, wöchentliche Rückmeldungen, monatliche Schulversammlungen, die im Wechsel von den Klassen moderiert werden, Streitschlichter, die Pflege des schulischen Umfelds wie Pausenhof und Klassenräume, Mithilfe in der Mensa sowie Schüler-AGs für Tanzen und Fahrrad fahren.

Es habe allerdings Zeit gebraucht, bis das Schulkonzept von den Eltern, die immerhin monatliche Gebühren von 150 Euro an die Montessori Schule entrichten, vollends angenommen wurde, erläutert Brückmann: "Inzwischen sind wir weithin anerkannt." Die Bedeutung, die eine gute Schule aus Sicht der Eltern sowie der Kommune hat, zeigt sich auch darin, dass die Montessori Schule mittlerweile ein Magnet für Familien geworden ist, die ihre Wohnortpräferenz vom Schulstandort abhängig machen. Ein Blick aus der Aula auf funkelnagelneue Ein- und Mehrfamilienhäuser in einem prosperierenden Neubaugebiet in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule belegt diesen Eindruck. 

Mehr Zeit für Kinderrechte

Hinzu kommt, dass die Montessori Schule Landau die Kinder von Beginn an auf eine demokratische Gesellschaft vorbereitet. Die Demokratieerziehung ist dabei alles andere als ein Luxus oder ein Gnadenbrot. So gehört die Partizipation zu den Menschen- und Kinderrechten, die 1989 von der UN-Generalversammlung verabschiedet wurden, erläutert Sonja Student von der Serviceagentur "Ganztägig lernen" Rheinland-Pfalz. Die Erziehung zu Menschenrechten, Demokratie und Inklusion gehöre auch zu den Erziehungsleitzielen der EU oder der OECD. Aus der UN-Kinderrechtskonvention geht expressis verbis hervor, dass die Kinder einen Anspruch darauf haben, dass ihnen die Kinderrechte auch bekannt gemacht werden.

So heißt es dort gemäß § 42: "Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Grundsätze und Bestimmungen dieses Übereinkommens durch geeignete und wirksame Maßnahmen bei Erwachsenen und bei Kindern allgemein bekannt zu machen." Die Bundesrepublik Deutschland hat die UN-Kinderrechtskonvention bereits am 5. April 1992 ratifiziert. Das Land Rheinland-Pfalz, das im Bildungsministerium ein eigenes Referat Kinderpolitik eingerichtet hat, setzt diese Konvention nun Schritt für Schritt in die Praxis um. Im Jahr 2000 wurden die Kinderrechte in die Landesverfassung von Rheinland-Pfalz aufgenommen. Auf Länderebene seien in erster Linie die obersten Landesjugendbehörden für Kinderpolitik und damit für die Umsetzung der Kinderrechte verantwortlich, so Sissi Westrich, Referatsleiterin für Kinderpolitik im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK).

Am 20. September 2008 startet Rheinland-Pfalz anlässlich des Weltkindertages eine landesweite "Woche der Kinderrechte", so Westrich weiter. Diese Neuerung, die vom MBWJK bezuschusst wird, hat das Land seit 2007 eingeführt: "Vielerorts beteiligen sich auch Schulen als Kooperationspartner des Jugendamtes und der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe an der rheinland-pfälzischen Woche der Kinderrechte." Die Serviceagentur "Ganztägig lernen" hat das Thema Partizipation zu ihrem Schwerpunkt gemacht. Mit dem Netzwerk Partizipation bringen neun Schulen ihre spezifischen Ansätze ein. Durch Hospitationen wie an der Freien Montessori Schule Landau lernen die Netzwerkschulen ihre Schwerpunkte kennen.

Partizipation als schulische Innovation

Neben der Montessori Schule Landau waren folgende Schulen samt Schülervertreter vor Ort vertreten: Grundschule Trier-Biewer (Klassenrat), Grundschule Hillesheim (partizipative Medienprojekte), IGS Ludwigshafen (drittelparitätisches Schulparlament), Freie Reformschule Speyer (Klassenrat), die Förderschulen Diesterweg in Koblenz und die Ellerbachschule in Bad Kreuznach, Gymnasium Herxheim (UNESCO-Schule, Schule ohne Rassismus) sowie die Regionale Schule Boppard (ökologische Projekte).

Schulen, die die Herausforderung zur Schaffung partizipativer und demokratischer Strukturen Ernst nehmen, müssen sich auf einen tiefgreifenden Wandel einstellen. Er betrifft außer der Schulentwicklung im engeren Sinn auch das lokale und regionale Umfeld. Dabei spielen die Kinderrechte eine große Rolle.

Nur ein kurzer Auszug aus den zehn grundlegenden Kinderrechten verdeutlicht die gesellschaftliche Tragweite, die über die Schulen hinausreicht und auch ihre pädagogischen Partner betrifft: Kinder haben das Recht, bei allen Fragen, die sie betreffen, entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife mitzubestimmen. Kinder haben das Recht, wichtige Informationen zu erhalten. Behinderte Kinder haben das Recht auf besondere Fürsorge und Förderung. Kinder haben das Recht zu lernen und bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten unterstützt zu werden. Kinder haben das Recht zu spielen, sich zu erholen und künstlerisch tätig zu sein.

"Mit uns. Mehr Demokratie"

Ein zentraler, landesweiter Ansatz zur Stärkung der Partizipation in den Ganztagsschulen sind die Klassenräte. In dieser Keimzelle der Demokratie handeln die Schülerinnen und Schüler ihre Anliegen nach demokratischen Spielregeln aus. Weil gute Klassenräte aber nicht vom Himmel fallen, hat die Serviceagentur "Ganztägig lernen" Rheinland-Pfalz ein Angebot für die Ganztagsschulen entwickelt, das unter dem Namen "Mit uns."Mehr Demokratie" Trainings für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte anbietet.

Sappho Beck und Josef Blank, die dieses Angebot für die Serviceagentur zusammen mit Sonja Student entwickelt haben, boten das Training in Landau im Rahmen eines Workshops an. Die Schülerinnen und Schüler lernten Grundzüge der Methodenkompetenz wie Projekte planen und durchführen. "Das Training", so Beck, "dauert einen halben Tag und findet bei den Schülerinnen und Schülern großen Anklang."

Ein anderes Angebot "Mit uns. Neue Räume" der Serviceagentur ist vor dem Hintergrund des mit 4 Milliarden Euro ausgestatteten und bis Ende 2009 verlängerten "Investitionsprogramms Zukunft Bildung und Betreuung" (IZBB), mit dem die Bundesregierung die Länder beim bedarfsgerechten Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen unterstützt, von besonderem Interesse.

"Mit uns. Neue Räume"

Die Architektinnen Dr. Cornelia Kukula-Bray sowie Uschi Harz erkannten, dass die Schülerinnen und Schüler oft die besten Baumeister ihrer Schule sind. Wenn sie ihr Angebot "Mit uns. "Neue Räume" in einer Schule durchführen, erarbeiten sie mit den Schülerinnen und Schüler in einem eintägigen Workshop kleine Modelle ihrer Zukunftsschule: "Oft können ihre Ideen eins zu eins vor Ort realisiert werden", so Kukula-Bray.

"Die Schülerinnen und Schüler bringen den nach ihren Vorstellungen gestalteten Schulhöfen oder Klassenräumen größere Wertschätzung entgegen", fügt Harz hinzu. Nachdem die Architektinnen ihr Angebot in Landau vorstellten, zeigten sowohl die Freie Montessori Schule Landau, die Förderschule am Ellerbach, die Grundschule Boppard sowie das Pamina Gymnasium Herxheim Interesse. Dagegen interessierte sich Christian Linden für das Angebot "Mit uns. Neue Elternpower": "Wir brauchen in Hillesheim Elternabende mit breiter Beteiligung der Eltern."

Zukunftsperspektiven nach 2009

Doch das "3. Netzwerktreffen Modellschulen Partizipation" der Serviceagentur Ganztägig lernen" Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur brachte vor Ort nicht nur die bewährten Fortbildungsangebote ein, sondern es erörterte auch die Nachhaltigkeit seiner Arbeit,in anderen Worten: die Perspektiven des Schwerpunktes Partizipation über das Jahr 2009 hinaus. "An der Regionalisierung führt kein Weg vorbei", erläuterte Sonja Student.

Langfristiges Ziel sei es, das regionale Netzwerk zu verstetigen und am Leben zu erhalten. Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium habe ein Transferprogramm für die Schulen aus dem ehemaligen BLK-Programm "Demokratie lernen & leben" genehmigt. Die Projektleitung dafür liege beim Pädagogischen Zentrum in Bad Kreuznach. Das regionale Netzwerk wolle die Schulnetzwerke zusammenlegen und weitere Modellschulen aufnehmen, fügte Jürgen Tramm hinzu.

Zwischen "Regionalisierung" und länderübergreifendem Austausch

Mit Beginn des Schuljahres 2008/09 werde es neue regionale Strukturen für die Modellschulen für Partizipation geben. Das regionale Netzwerk West umfasse die Region Südwest-Eifel und West-Hunsrück. Seine Moderatorin werde Dorothea Werner-Tokarski. Das Netzwerk Nord erstrecke sich über Nordeifel, Westerwald und  werde von Mirjam Hübner moderiert. Das Netzwerk Mitte mit Rheinhessen und Ost-Hunsrück werde von Sonja Student geleitet.

Für das regionale Netzwerk Süd (Vorder- und Südpfalz) wird Jürgen Tramm verantwortlich zeichnen. "Die regionalen Netzwerke haben große Bedeutung für das Land Rheinland-Pfalz." Eine Menge spräche dafür, über ein länderübergreifendes Netzwerk Partizipation den Charme guter Theorie und Praxis der Partizipation auch bundesweit zu verbreiten.

Kategorien:  Schule vor Ort - Partizipation

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