27. DEZEMBER 2005

Jahresrückblick 2005 - Teil 1

2005 schnellte die Zahl der Ganztagsschulen weiter in die Höhe, startete die "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen", nahm das Begleitprogramm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung Fahrt auf. www.ganztagsschulen.org war überall vor Ort, wenn es galt, spannende Entwicklungen festzuhalten und die wichtigsten Veranstaltungen zu dokumentieren. Im ersten Teil unseres Jahresrückblicks schauen wir auf die Monate Januar bis Juni.

Januar: Einer, der schon seit langem Erfahrungen mit Ganztagsschulen gemacht hat, ist Alfred Hinz. Der Schulleiter der Bodensee-Schule St. Martin, bekannt aus dem Film "Treibhäuser der Zukunft", rät im Interview neuen Ganztagsschulen, "das Rad bloß nicht neu zu erfinden!" Eine Ganztagsschule könne die alte reformpädagogische Forderung erfüllen, Schule zu einem Lebensraum zu machen - mit Morgenkreis, Freier Stillarbeit, vernetztem Unterricht, Mittagsfreizeit mit gemeinsamem Essen, Handwerks- und Freizeiterziehung.

Um dies zu realisieren, müssen auch Impulse von außen kommen. Peter Hubertus vom Bundesverband Alphabetisierung hält ein Zusammenwirken von Schule und Erwachsenenbildung für "sehr interessant", dieses stehe aber noch sehr am Anfang. Bezüglich der Ganztagsschulen hat Hubertus indes bereits eine feste Überzeugung: "In einer Ganztagsschule kann die individuelle Förderung eher gewährleistet werden. Die zusätzlich zur Verfügung stehende Zeit muss sich aber von dem unterscheiden, was bisher in den Halbtagsschulen geschieht, es darf nicht einfach nur ein Mehr des Gleichen werden." Die Stiftung Deutsche Wirtschaft findet die Rahmenbedingungen von Ganztagsschulen ideal für die Zusammenarbeit mit Firmen und Betrieben. Mit dem neuen Projekt "Ganztagsschulen gestalten - Kooperation schafft Zukunft" soll die Berufsorientierung als integrativer Bestandteil pädagogischer Konzepte von Ganztagsschulen verankert werden.

Doch Ganztagsschule soll nicht allein auf die spätere Berufstätigkeit orientiert sein, sondern Kindern und Jugendlichen eine umfangreichere Bildung ermöglichen. Im Workshop "Kultur ist (k)ein Honigschlecken - Kulturelle Bildung in der Ganztagsschule" in Düsseldorf hält man fest, dass Ganztagsschulen auch Schülerinnen und Schülern, die sonst kaum Zugang zu Kunst und Kultur haben, diese Türen öffnen. Jeder Schule stehe ein "Kaleidoskop von Möglichkeiten" offen, wie es Ina Bielenberg von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung formuliert: Musik, Tanz, Theater, Bildende Kunst. Leider finde die Kooperation mit den außerschulischen Partnern noch nicht überall auf gleicher Augenhöhe statt: "Das ist Vision, keine Realität."

Die "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG)" startet unter Leitung eines Forscherkonsortiums des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), des Deutschen Jugendinstituts (DJI) und des Instituts für Schulentwicklungsforschung  (IFS). Auf Informationsveranstaltungen werden die Schulleiter der ausgewählten Schulen über die Studie, deren Nutzen und den Aufwand für die einzelnen Schulen informiert.



Februar: Eine Realität sind die so genannten Neuen Medien. Ohne sie geht heute nichts mehr - und Ganztagsschulen können Schülerinnen und Schüler an sie heranführen, indem diese Medien zum Bestandteil des Unterrichts werden. Welche Möglichkeiten offen stehen, erörtert der 2. Internationale Workshop "Schule und Neue Medien" des Vereins "Schulen ans Netz" in Berlin. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer halten Ganztagsschulen auf Grund ihrer offenen Lernkultur für besonders geeignet, Konzepte zum Lernen mit Neuen Medien, die bereits im Ausland funktionieren, aufzugreifen.

An den Ganztagsschulen ist der Wille groß, mit E-Learning den herkömmlichen Unterricht zu ergänzen, wie das Beispiel der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck zeigt. Zwei Jahre zuvor gab es in der ganzen Schule nur zwei Computer für das Sekretariat. Nun sind zwei Computerräume vorhanden und ein dritter in Planung. "E-Learning ist ein wichtiger Bereich. Wir versuchen deshalb, mehr daraus zu machen", berichtet Schulleiter Harald Lehmann. Damit ist diese Gesamtschule allerdings eher die Ausnahme: "E-Learning hat noch nicht um sich gegriffen", erklärt Dr. Veronika Strittmatter-Haubold vom Institut für Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Denn nicht nur an den Schulen, auch an den Hochschulen brauche man angemessene Unterstützung für Technik und Software.

"Ein Jahr Offene Ganztagsgrundschule in Nordrhein-Westfalen" wird in Hamm bilanziert. Rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen sich über das Erreichte und über die zukünftigen Pläne und Möglichkeiten informieren. Prof. Thomas Rauschenbach vom Deutschen Jugendinstitut zollt den Grundschulen, die sich vor einem Jahr "bei Null auf den Weg gemacht haben", für ihre "echte Pionierarbeit" Respekt. Ein Streitfall bleibt die Personalausstattung in den Ganztagsschulen: "Zusätzliche Maßnahmen sind nur mit zusätzlichen Lehrerstunden zu leisten", erklärt ein Schulleiter aus Rheine. Dennoch sind alle Anwesenden überzeugt, dass der Trend zur Ganztagsschule - der auch Skeptiker wie den Hammer Oberbürgermeister zu Anhängern hat werden lassen - unumkehrbar ist. Der in Hamm uraufgeführte Kurzfilm "OGS` wilde Welt" der Filmemacherin Anke Lehmann begeistert für die Möglichkeiten einer Ganztagsschule. Die Regisseurin sieht die Offene Ganztagsgrundschule als "einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Ich finde, dass man die ganztägig rhythmisierte Form der Ganztagsschule anstreben sollte. Ganz Europa macht das so."


März: Beispiel Frankreich. Drei Tage lang treffen sich Bildungsexperten aus dem Nachbarland sowie aus Hessen und Rheinland-Pfalz in Mainz, um über die unterschiedlichen Bildungssysteme und die Ganztagsschulen zu diskutieren. Nach Schulbesuchen in Mainz und Wiesbaden kritisieren die französischen Gäste die mangelnde Systematik und den fehlenden Unterricht am Nachmittag. Der Schulleiter der Ècole "Honoré de Balzac" in Nanterre, Eric Pateyron, befindet aber auch: "In Deutschland ist die Autonomie der Kinder viel größer als in Frankreich." Die Probleme sind in beiden Ländern ähnlich: Beispielsweise Lehrerinnen und Lehrer, die in Ganztagsschulen arbeiten, ohne ganztägig präsent sein zu wollen, oder die Finanzierung der externen Partner. Vielleicht kann man auch gemeinsame Lösungen finden? Ein Gegenbesuch in Paris ist vereinbart, der Grundstein für den deutsch-französischen Expertenaustausch ist gelegt.

Über den "ausgefüllten Nachmittag" diskutieren die Vertreterinnen und Vertreter von Museen, Kinos, Literaturarchiven und Kunsthallen in Frankfurt am Main auf der Tagung "Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen", die der Arbeitskreis selbstständiger Kulturinstitute veranstaltet. Die Museumspädagogin Dr. Jutta Schuchard fordert eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Ganztagsschulen und Museen. Lernen ist nicht nur kognitives Lernen, und die Lernmotivation kann in Museen vertieft werden, sind sich die Teilnehmer gewiss. "Falls Ganztagsschulen allerdings formales Lernen in Museen als verlängerten Schulunterricht erwarten - das wird nicht funktionieren", zeigt sich Dr. Holger Hoege von der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg überzeugt. "Schule bleibt abstrakt, Museum wird konkret - die Kombination aus den beiden Bildungseinrichtungen ist optimal."

Das Jahr 2005 ist geprägt durch das Begleitprogramm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen", das die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, gefördert vom BMBF und in enger Kooperation mit den Ländern durchführt. Regionale Serviceagenturen und Werkstätten nehmen ihre Arbeit auf und präsentieren sich mit Veranstaltungen der Öffentlichkeit. Die Regionale Serviceagentur Berlin eröffnet den Reigen mit ihrer Auftaktveranstaltung "Chancen für den Ganztag", zu der etwa 200 Interessierte, vor allem Berliner Lehrerinnen und Lehrer, in der Hunsrück-Grundschule Berlin-Kreuzberg erscheinen. In der Hauptstadt ruhen die Aufgaben auf den Schultern von Charlotte von Wangenheim, die als Leiterin der Serviceagentur Ansprechpartnerin für die Ganztagsschulen ist. "Die Agentur möchte einen Überblick über die Angebote in der Stadt verschaffen, Entwicklungen in den Schulen dokumentieren und bewerten", erläutert die Sozialpädagogin, die sich als "Beraterin und Vernetzerin" versteht. Ganztagsschulen sollen von guten Entwicklungen und bewährten außerschulischen Partnern erfahren, Wissen soll weitergegeben werden.


April: Bei strahlendem Sonnenschein versammeln sich Schüler und Lehrer von 20 Ganztagsschulen auf dem Dach des Reichstags, um als Preisträger und Nominierte des Wettbewerbs "Zeigt her eure Schule" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, an dem bundesweit 200 Ganztagsschulen teilgenommen haben, ausgezeichnet zu werden. Den ersten Rang erreicht die Gesamtschule am Baumschulenweg aus Bremen. Diese Schule hält Hühner. Die Schülerinnen und Schüler lernen, das Geflügel zu hegen und zu pflegen und die Eier auf dem Wochenmarkt zu verkaufen. Drinnen und Draußen verschränken sich zu einem Ganzen. "Ich freue mich, dass es gelungen ist, junge Menschen zu motivieren und zur Natur zu erziehen", erklärt Bundesministerin Edelgard Bulmahn und bringt die Arbeit der prämierten Ganztagsschulen auf einen Nenner: "Partizipation steht bei den Schülerinnen und Schülern und in den beteiligten Schulen ganz oben."

Die Ministerin ist zu Gast an der Universität Heidelberg. Dort diskutiert eine Podiumsrunde "Neue Chancen durch Ganztagsschulen". Ein ganztägiger Schultag schaffe bessere Grundlagen für das Lesen, Rechnen, Schreiben, aber auch für selbstständiges Lernen, vernetztes Denken und die Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, führt Edelgard Bulmahn aus. "Man muss Zeit haben, Erlerntes auch anwenden zu können. Das ist der entscheidende Unterschied zu den Halbtagsschulen." Vor diesem Hintergrund sei "jeder Euro gut investiert". Das Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" (IZBB) des Bundes unterstütze die Städte und Gemeinden, qualitative Rahmenbedingungen für die Ganztagsschulen zu schaffen. Auch auf dieser Veranstaltung fordern Pädagoginnen und Pädagogen eine bessere räumliche und personelle Ausstattung.

Von einer solchen wissen Schülerinnen und Schüler auf dem Workshop "Lernen aus PISA - Individuelle Förderung an deutschen und internationalen Schulen" der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin zu berichten. Sie haben Schulen in Kanada, den USA, England, Frankreich, Polen, Irland, Finnland, Schweden und Norwegen besucht. Übereinstimmend berichten sie, dass dort die Organisation und die Personalausstattung Unterrichtsausfall verhindern und viel stärker individuell gefördert werde. Der Praxisbezug sei größer und es finde mehr Gruppenarbeit statt. Die Schülerinnen und Schüler forderten für das deutsche Schulsystem, den Schüler, nicht die Lehrpläne, in den Mittelpunkt zu stellen, und ein "umfassenderes Lernen, nicht nur auf einen Testtermin hin", zu ermöglichen. Lehrerinnen und Lehrer wiederum plädieren für die Einführung von Präsenzarbeitszeiten für das Lehrpersonal und mehr Autonomie für die Schulen.


Mai: "Der Kooperationsgedanke ist noch nicht in beiden Systemen - Schule und Jugendhilfe - verankert." Diese Feststellung macht Reiner Prölß, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe, zum Auftakt der zweitägigen Konferenz "Zukunftsprojekt: Gemeinsame Gestaltung von Lern- und Lebenswelten" in Berlin. "Die Einrichtung der Ganztagsschulen erfüllt noch nicht die Erwartungen, die wir daran geknüpft haben." Prof. Thomas Rauschenbach fordert, Schule und Jugendhilfe sollten sich austauschen und voneinander lernen. "Lehrerinnen und Lehrer tun sich nämlich schwer damit, das Kind im Gesamtzusammenhang zu sehen."

Ein Thema, das zumindest die Eltern an Ganztagsschulen besonders interessiert, sind die Hausaufgaben - ein "Knackpunkt", wie viele Pädagogen unumwunden zugeben. Petra van den Brand vom Caritas-Verband Geldern-Kevelaer stellt klar, dass die Hausaufgabenbetreuung in der Schule ein staatlich gefördertes Gruppenangebot und kein Nachhilfeunterricht sei. Im Land Brandenburg geht man dem Ärger mit einem neuen Modell aus dem Weg: An der Sandower Realschule in Cottbus und in anderen Ganztagsschulen gibt es "Hausaufgabenersatzkonzepte", das sind zusätzliche Übungsphasen und Arbeitsstunden, in denen Wissen vertieft, aber auch durch ergänzende Eigenrecherchen erweitert wird.

Am 26. Mai besucht Edelgard Bulmahn die Grundschule Oslebshauser Heerstraße in Bremen. Die Bundesbildungsministerin zeichnet die 2.000 mit IZBB-Mitteln geförderte Schule aus. Seit den Sommerferien 2004 sind hier ein kompletter Neubau für die Schulleitung, die Verwaltung, Räume für Lehrerarbeitsplätze und Differenzierungsräume sowie eine Mensa entstanden. Im Altbau werden Wände durchbrochen, um größere Klassenräume zu schaffen. "Unser Ziel ist es, eine komplett gebundene Ganztagsschule zu werden", erklärt Schulleiterin Magdalena Bossaller-Meyhoefer. Die Voraussetzungen dazu sind gegeben: Alle pädagogisch Beteiligten - Lehrerinnen, Erzieher und Pädagogen - wirken auf Jahrgangs- und Fachebene in Teams zusammen, in den Klassen wird auch jahrgangsübergreifend unterrichtet. Der Unterricht ist über den gesamten Tag rhythmisiert. Die Lehrerinnen arbeiten nach dem 35-Stunden-Präsenzzeit-Modell. Edelgard Bulmahn überreicht als symbolisches Geschenk eine Wanduhr: "Ein Mehr an Zeit für die Kinder ergibt eine qualitativ bessere Schule, wenn zugleich auch pädagogisch neue Konzepte entwickelt werden."

StEG geht in die Feldphase: In 370 Schulen finden Befragungen von Schulleitungen, Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und außerschulischen Kooperationspartnern statt.


Juni: Zweiter deutsch-französischer Expertenaustausch und Gegenbesuch in Paris: Vom 6. - 8. Juni reisen rheinland-pfälzische und hessische Bildungsvertreter in die Metropole, um sich in einem dicht gedrängten Programm mit dem französischen Bildungssystem vertraut zu machen. Deutlich wird, dass in Frankreich eine Debatte über den Grad der Öffnung von Schule geführt wird: Ein "Lager" fordert eine moderne und offene, differenzierende Schule, das andere will die traditionelle Schule erhalten, in der - dem Gleichheitsprinzip gemäß - ein breites Grundwissen für alle vermittelt wird und in der die Wirtschaft nichts zu suchen habe. "Die Öffnung der Schulen zur Welt ist eine Gratwanderung. Das Thema hat aber größte Priorität", so René-Pierre Rabaux vom Erziehungsministerium. Auch in Frankreich gibt es wieder einen zunehmenden Trend zur Selektion und vor allem auch einen wachsenden Druck zur Integration von Migranten. So ist es kein Wunder, dass die Gruppe bei einem dritten Treffen in Deutschland das Thema Sprachförderung in den Mittelpunkt stellen möchte.

Das Forschungsnetzwerk Ganztagsschulforschung lädt Wissenschaftler, die sich mit der Erforschung ganztätiger schulischer Angebite beschäftigen, zum ersten fachübergreifenden Austausch ein.

Gleich drei Tagungen sieht das Begleitprogramm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" in diesem Monat vor: Auf Schloss Peseckendorf startet die Regionale Serviceagentur Sachsen-Anhalt. Die Werkstatt 1 "Organisation und Entwicklung von Ganztagsschule" versammelt in Dortmund Fachleute aus Wissenschaft und Praxis. An der IGS Göttingen debattieren Pädagoginnen und Pädagogen der Werkstatt 2 "Unterricht und Förderkonzepte" über die Ganztagsschule. Allen Veranstaltungen ist gemein, dass sie einen lebhaften Austausch über eine breite Themenpalette ermöglichen und viele Anregungen geben. Sylvia Ruge von der Serviceagentur Sachsen-Anhalt spricht für viele, die sich für Ganztagsschulen engagieren: "Ich habe Lust auf Zusammenarbeit."

Lesen Sie hier den zweiten Teil unseres Jahresrückblicks.

 

Autor: Ralf Augsburg/Peer Zickgraf/Arnd Zickgraf
Datum: 27.12.2005
© www.ganztagsschulen.org

Die Übernahme von Artikeln und Interviews - auch auszugsweise und/oder bei Nennung der Quelle - ist nur nach Zustimmung der Online-Redaktion erlaubt.

StEG-Logo

Themenmappe