Die Bedeutung von Bildung für eine demokratische Gesellschaft und die damit zusammenhängenden Gestaltungsfragen stehen im Zentrum des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften in der Johannes-Gutenberg-Universität. Auch die Ganztagsschule spielt dabei eine Rolle. Am Mittwoch (17.3.) widmen sich ein Workshop und drei Foren diesem Thema. Dr. Kerstin Rabenstein, Berlin, und Prof. Dr. Sibylle Rahm, Bamberg, beleuchten "Ganztagsschule und Kompensation. Grenzverschiebungen des Schulischen aus sozialpädagogischer, schulpädagogischer und professionstheoretischer Perspektive". Um "Praxeologische Schul- und Unterrichtsforschung an Ganztagsschulen" geht es im Forum von Dr. Till-Sebastian Idel, Mainz, und Dr. Kerstin Rabenstein, Berlin. Dr. Natalie Fischer und M.A. Felix Brümmer, Frankfurt, stellen die Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) zum Thema "Partizipation an Ganztagsschulen" vor. "Zur Differenz der Perspektiven von Schule und Familie. Qualitative Triangulation in der Forschung zur Ganztagsschule" erfährt man etwas im Forum von Dr. Michael Urban und Prof. Dr. Rolf Werning, Hannover.
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(URL: http://www.dgfe2010.de)