Berlin

Landeswappen Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
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Fax: 030-9026-5001 [http://www.berlin.de/sen/bwf/index.html]

 

Kurzinformationen im Überblick



Ziele der Landesregierung:

 

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung verfolgt folgende Ziele mit dem Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen:

 

Bildung:

 

§         herkunftsunabhängige Förderung Bildungsbenachteiligter

§         vielfältige Anregung, Förderung besonders Begabter

§         intensive Sprachförderung durch ganztägige Begegnung

§         neue Bildungsangebote durch die Verknüpfung von Schul- und Sozialpädagogik

§         Stärkung der Bildungsbereiche analog zum Berliner Bildungsprogramm: "Körper, Bewegung und Gesundheit", "Soziale und kulturelle Umwelt", "Sprachen, Kommunikation und Schriftkultur", "Bildnerisches Gestalten", "Musik", "Mathematische und Naturwissenschaftliche Erfahrungen"

§         Rhythmisierung des Unterrichtstages adäquat zur Lern- und Leistungskurve der Kinder

§         weniger Schulabbrecher, höhere Abschlussquote

§         völlig andere Lernkultur, die Unterricht mit Zusatzangeboten und Freizeit über Vor- und Nachmittag verknüpft (Abschied von starrem 45-Minuten Takt, Raum für selbst organisiertes Lernen und Projekte, epochale Elemente etc.)

Chancengerechtigkeit und Integration Benachteiligter:

 

§         Ausgleich sozial ungünstiger Lernvoraussetzungen

§         Förderung von sozialer Kompetenz und respektvollen Umgangs

§         interkulturelles Lernen und Leben

§         Selbstorganisation und Tagesstruktur

§         individuelle Förderung durch eine Lernkultur, die unterschiedliche Lernvoraussetzungen berücksichtigt (Begabungen, Lernhaltung, Bildungshaltung im Elternhaus)

§         altersübergreifendes Lernen durch das ganztägige Miteinander in Gemeinschaft

 

Freizeit:

 

§         vielfältige Anregung durch mögliche Kooperation mit freien Trägern

§         sinnvolle Freizeitgestaltung für alle

§         kompetenter Umgang mit Medien

§         Gemeinsinnorientierung

§         Öffnung von Schule in den Kiez durch Kooperation mit der Kinder- und Jugendhilfe, sozialen und kulturellen Einrichtungen (Jugendhilfe, Musikschulen, Sportvereinen etc.) und mit Betrieben vor Ort, durchaus auch Öffnung für Eltern und Nachbarn für gemeinsame Freizeitaktivitäten

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie:

 

§         Entlastung der Eltern durch gute Betreuung der Kinder

§         Entlastung der Eltern von der Hausaufgabenbetreuung

§         Erhalt qualifizierter weiblicher Fachkräfte im Arbeitsleben

§         Abbau von Karrierehindernissen

§         mehr Zeit für die Familie

§         nicht länger Kind oder Beruf, mehr Mut zum Kind (demografische Entwicklung)

http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/berlin_macht_ganztags_schule/ganztagsgrundschulen.pdf

 

In der offenen wie in der gebundenen Ganztagsgrundschule muss [.] verschiedenen Punkten besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden:

§         der Beheimatung der Kinder in der Schule und ihrem Wohlbefinden als Voraussetzung erfolgreichen Lernens und gesunder Entwicklung,

§         der gelingenden Rhythmisierung mit Phasen von Anspannung und Entspannung,

§         der Bereitstellung anspruchsvoller unterrichtsergänzender Bildungsangebote über den ganzen Tag hinweg

§         sowie der fruchtbaren Kooperation der verschiedenen "Bildungsarbeiter" in der Schule - Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und ehrenamtliche Mitwirkende."

Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule Entwurfsfassung für die öffentliche Diskussion vom 6. März 2007, http://www.ina-fu.org/bildungsprogramm/BildungsProg_GTGS_Webfassung_06-03-2007.pdf

 

Ganztagsschulformen nach Schularten:

 

In Berlin gibt es verschiedene Formen ganztägiger Betreuung von Grundschulkindern in Verbindung und Verantwortung der Bereiche Jugendhilfe und Schule:

1. Horte in Kindertagesstätten der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe

2. Ganztagsgrundschulen in vollgebundener und teilgebundener Form

3. Offener Ganztagsbetrieb an Grundschulen

4. Verlässliche Halbtagsgrundschule als Schulversuch

Gesamtkonzept für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern der Senatsverwatung für Bildung, Jugend und Sport, http://www.pws.cidsnet.de/pws-ger/aktuell/Ganztagsbetreuung_grundschule.pdf

 

Grundsätzlich sind bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen in Berlin offene und gebundene Ganztagsangebote im Primarbereich und in der Sekundarstufe I möglich.

§ 19 Schulgesetz Berlin, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/rechtsvorschriften/schulgesetz.pdf

 

Geförderte Schulformen (GanzTags-Programm Berlin): Grundschulen (Jahrgangsstufe 1-6), Schulen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt und Gesamtschulen.

http://www.ganztag-blk.de/cms/front_content.php?idcat=28

 

"Diese Verlässliche Halbtagsgrundschule wird durch Hortbetreuungsangebote des offenen Ganztagsbetriebs ergänzt." http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2004/10/29/22143/

"Alle Sekundarschulen sind Ganztagsschulen mit Bildungs- und Betreuungsangeboten bis in den Nachmittag. Berlin baut nach den Grundschulen auch seine weiterführenden Schulen konsequent als Ganztagsschulen aus. Ein Teil der Sekundarschulen wird "in offener Form" laufen, ein Teil "gebunden" - je nach Unterrichtsschluss am späten Mittag oder Nachmittag. Endet an Schulen der Unterricht bereits gegen 14 Uhr, gibt es in jedem Fall die Möglichkeit von weiteren Angeboten für die Schülerinnen und Schüler bis 16 Uhr. Der flächendeckende Ausbau zu Ganztagsschulen verursacht den Großteil der Kosten der Strukturreform. Allein dafür sollen ab 2015 jährlich fast 14 Mio. € eingesetzt werden. Der Ausbau zu Ganztagsschulen folgt dem Standard der bisherigen Gesamtschulen. Nach den guten Erfahrungen der Hauptschulen im Rahmen des Programms Jugendsozialarbeit werden auch die Sekundarschulen verstärkt auf die Kooperation mit freien Trägern der Jugendhilfe und Jugendarbeit setzen. Wie die einzelne Schule ihre Ganztagsangebote organisiert, soll ihr selbst überlassen bleiben. Dazu gehört auch eine möglichst große Freiheit bei der Entscheidung über den Einsatz von Personalmitteln für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher oder Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter oder Mitteln für die Zusammenarbeit mit freien Trägern."

Finanzplanung der Schulstrukturreform steht, Pressemeldung des Landes Berlin vom 12. Mai 2009, http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2009/05/12/127658/index.html

 

"Der Senat hat die Verteilung der 196 Millionen Euro für Berlins Schulen aus dem Konjunkturprogramm II beschlossen. Zusammen mit den normalen Haushaltsmitteln, den Mitteln aus dem Schul- und Sportanlagensanierungsprogramm und dem Programm 'plus50' stehen für Berlins Schulen in den kommenden drei Jahren mehr als eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung. Für Kindertagesstätten sind aus dem Konjunkturprogramm II insgesamt 84 Millionen Euro und für die Berliner Hochschulen 131 Millionen Euro vorhanden. Für den Investitionsschwerpunkt Bildung in Kindergärten, Schulen und Hochschulen sollen von den Mitteln des Landes Berlin in Höhe von 632 Millionen Euro rund 65 Prozent eingesetzt werden."

Senatsverwaltung für Finanzen (2009): Pressemitteilung (24.04.2009): Senat beschließt Investitionen aus dem Konjunkturpaket II,

http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/regionales/011150.php

 

"In Berlin hat der vom Abgeordnetenhaus am 14. Januar 2010 beschlossene Zusammenschluss von Haupt-, Real- und Gesamtschulen zu Integrierten Sekundarschulen mit dem Schuljahr 2010/2011 zu einer grundlegenden Änderung der Schulstruktur geführt:

Neben der Grundschule und dem Gymnasium gibt es nur noch eine allgemeinbildende Schulform, die Integrierte Sekundarschule. (Die noch bestehenden Haupt-, Real- und Gesamtschulklassen an den Sekundarschulen laufen in drei Jahren aus.)

Die Stundentafel [...] umfasst  31 Unterrichtstunden (Kl. 7 u. 8) und 32 Unterrichtstunden (Kl. 9 u. 10) und bietet den Schulen mit mehr Profilstunden größeren Gestaltungsspielraum.

Die Klassenfrequenz beträgt 25 Schüler pro Klasse.

Neu ist der Lernbereich Duales Lernen [...]  - eine Verbindung von schulischem Lernen und (meist außerschulischen) berufsorientierenden Praxiserfahrungen.

Der zum Schuljahr 2008/2009 eingerichtete Schulversuch ,Gemeinschaftsschule' wird ab 2013 voraussichtlich eine besondere Form der Integrierten Sekundarschule werden."

http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/schulformen_bln.html

 

Fördersumme aus dem Investitionsprogramm des Bundes "Zukunft Bildung und Betreuung" (IZBB) insgesamt für die Jahre 2003-2009:

147.186.407 EUR

 

Rechtsgrundlagen:

 

Schulgesetz für das Land Berlin vom 26. Januar 2004 (GVBl. S. 26) zuletzt geändert durch Art. V des Gesetzes vom 11. Juli 2006 (GVBl. S. 812), http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/rechtsvorschriften/schulgesetz.pdf

 

Zum 1. August 2005 erfolgte die rechtliche Übertragung der Horte vom Bereich "Jugend" auf den Bereich "Schule". Daran schloss sich schrittweise die räumliche Übertragung in Schulgebäude entsprechend der Umsetzung der IZBB-Mittel an.

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport (2004): Pressemitteilung (29.10.2004): Reform: Berlin macht Ganztagsschule, http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2004/10/29/22143/

Erste Regelung dazu in § 19 Abs. 6 SchulG, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/rechtsvorschriften/schulgesetz.pdf

Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" 2003-2007 - Ganztagsschulprogramm des Landes Berlin, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/sanierungsprogramm/izbb.pdf

Verordnung über den Bildungsgang der Grundschule (Grundschulverordnung - GsVO) vom 19. Januar 2005. Geändert durch Verordnung am 25. September 2006 (GVBl. S. 997), http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/rechtsvorschriften/grundschulverordnung.pdf

Ausführungsvorschriften zur Erstellung der Schulprogramme und zur internen Evaluation (AV-Schulprogramm) mit Erläuterungen. http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/av_schulprogramm_01._juli_2008.pdf

Gesetz über die Beteiligung an den Kosten der Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege sowie in außerunterrichtlichen schulischen Betreuungsangeboten (Tagesbetreuungskostenbeteiligungsgesetz - TKBG) vom 23.06.2005, Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin Nr. 22 vom 30. Juni 2005 (Seite 322), http://www.kitareformgesetz.de/downloads/tkbglesefassung2005.pdf

Gesetz zur Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und Tagespflege (Kindertagesbetreuungsgesetz - KitaG) vom 19. Oktober 1995, zuletzt geändert durch das Gesetz zur Änderung des Kindertagesbetreuungsgesetzes am 14.Oktober 1998 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, 54.Jahrgang, Nr.39, S.298), http://ig.cs.tu-berlin.de/oldstatic/rv/BLN/kitaG.html

Referentenentwurf zur Anhörung nach § 45 GGO II, Gesetz zur Weiterentwicklung des bedarfsgerechten Angebotes und der Qualität von Tagesbetreuung(Kindertagesbetreuungsreformgesetz), http://www.kitareformgesetz.de/downloads/referentenentwurf.pdf

Gesetz zur Weiterentwicklung des bedarfsgerechten Angebotes und der Qualität von Tagesbetreuung (Kindertagesbetreuungsreformgesetz) vom 23. Juni 2005, http://www.kitareformgesetz.de/downloads/tkbglesefassung2005.pdf

 

Pädagogisch-organisatorische Rahmenkonzeptionen:

 

Ausführungsvorschriften zur Erstellung der Schulprogramme und zur internen Evaluation (AV-Schulprogramm) mit Erläuterungen: Die Ausführungsvorschriften schreiben die Anforderungen an Schulprogramme als zentrales Konzept jeder Schule zur Qualitätsentwicklung sowie Mitwirkungs- und Genehmigungserfordernisse bei der Erstellung fest. http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/av_schulprogramm_01._juli_2008.pdf

Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin: Grundlegende Veränderungen des Unterrichts durch eigenverantwortliches Lernen der Schülerinnen und Schüler, http://www.bebis.de/themen/schulentwicklung/pse_berlin/

Leitbild für die offene Ganztagsgrundschule, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/berlin_macht_ganztags_schule/leitbild_offene_ganztagsgrundschule.pdf

Handlungsrahmen Schulqualität in Berlin, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/schule_und_soziale_stadt/schulqualitaet.pdf

Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule, vollständige Entwurfsfassung für die öffentliche Diskussion, http://www.ina-fu.org/bildungsprogramm/BildungsProg_GTGS_Webfassung_06-03-2007.pdf

 

Qualitätskriterien/Evaluation:

 

"Jede Schule überprüft gemäß § 8 Abs. 5 Schulgesetz in regelmäßigen Abständen den Erfolg ihrer pädagogischen Arbeit. Planung und Durchführung der internen Evaluation sind Bestandteil der Schulprogrammentwicklung." Die Senatsverwaltung hat diesbezüglich eine "Ausführungsvorschrift zur Erstellung der Schulprogramme und internen Evaluation" erarbeitet.

http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/av_schulprogramm_erlaeuterung.pdf,

http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/av_schulprogramm_01._juli_2008.pdf

Die Qualitätssicherung und Evaluation in Berlin ist durch § 9 des Schulgesetzes (Teil 1) geregelt:

§         die Schulen und die Schulaufsichtsbehörde sind zu kontinuierlicher Qualitätssicherung verpflichtet

§         die interne Evaluation obliegt der einzelnen Schule und wird von Personen vorgenommen, die der Schule angehören

§         die externe Evaluation einer Schule obliegt der Schulaufsichtsbehörde

Schulgesetz für das Land Berlin, § 9 Qualitätssicherung und Evaluation, S.15, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/rechtsvorschriften/schulgesetz.pdf

Qualitätsstandards für Schulprogramme: Die Autoren Michael Schratz und Anne Bauk-van Vugt gehen der Frage nach, woran man ein "gutes" Schulprogramm erkennt. Schulen und Schulämter finden hier Qualitätsstandards als gemeinsame Basis für die Bewertung von Schulprogrammen. http://www.gsh-schneverdingen.de/DokumenteWeb/QUALITAETSSTANDARDS%20FUER%20SCHULPROGRAMME.pdf 

Das Konzept Schulqualität in Berlin umfasst die Schulprogrammentwicklung, die Selbstevaluation der Einzelschule sowie neue Formen der externen Evaluation einschließlich schulübergreifender Instrumente der Qualitätssicherung. Schulqualität in Berlin 1999-2004, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/sqib_bericht_102004.pdf

"Materialien zur Schulprogrammentwicklung", http://www.bildung-brandenburg.de/index.php?id=4801

Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin: Qualitätskriterien für gutes Schulessen, http://p19970.typo3server.info/fileadmin/downloadDateien/Berliner_Qualitaetskriterien_2005.pdf

"Qualitätsstandards zur Umgestaltung von Freiflächen an Ganztagsschulen", http://www.gruen-macht-schule.de/ggs/standard.html

Anforderungen an die Freiflächen an Ganztagsschulen. http://www.gruen-macht-schule.de/ggs/anforderungen.pdf

Modellversuchsprogramm QuiSS (Qualitätsverbesserung in Schulen und Schulsystemen), Teilprojekt Berlin: "Qualitätsbezogene Innovationen in Grund- und Sonderschulen (QuIGS)", Abschlussbericht (5. Sachbericht)

"Externe Evaluation. Konzept zur Inspektion der Berliner Schulen" (Mai 2005), http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulqualitaet/schule_und_soziale_stadt/inspektionskonzept.pdf

Die Serviceagentur "Ganztägig lernen" unterstützt die Qualitätsentwicklung der Ganztagsschulen, http://www.ganztaegig-lernen.org/www/web75.aspx

Das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg ist eine Serviceeinrichtung für die Schulen, die Schulverwaltungen und die Bildungspolitik beider Länder. Es soll wissenschaftlich fundierte Dienstleistungen erbringen, die für eine systematische Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung erforderlich sind und einen fachlichen Beitrag zur Schul- und Unterrichtsentwicklung der Einzelschule sowie zur Weiterentwicklung der gemeinsamen Bildungsregion Berlin-Brandenburg leisten.

http://www.isq-bb.de/

 

Rahmenkooperationsvereinbarungen des Landes mit außerschulischen Partnern:

 

"Bildung findet nicht nur im Klassenraum statt. Es bedarf einer stärkeren Öffnung der Schule und der Entwicklung von Kooperationen mit außerschulischen Partnern z.B. aus der Jugendarbeit, dem Sport, aus Kunst und Kultur. In Anerkennung dessen, dass die Förderung von Kreativität und künstlerischen Praktiken Basis für eine umfassende Persönlichkeitsentwicklung ist, wird es keine weitere Ausdünnung des Kunst- und Musikunterrichtes geben."

Koalitionsvereinbarung 2006-2011, http://www.berlin.de/rbmskzl/koalitionsvereinbarung/abss1.html

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung kooperiert bundesweit mit regionalen Partnern, die gemeinsam mit der DKJS deren Programme vor Ort umsetzen.

http://www.dkjs.de/stiftung/regionalpartner.html

Handlungsempfehlung "Kooperation von Schule und Jugendhilfe zum Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit Schwierigkeiten in der emotionalen und sozialen Entwicklung" der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/hilfe_und_praevention/kooperation_schule_jugend.pdf


Sozialpädagogisches Institut (SPI)
- Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Fachhochschule Köln -

Stand: 03.11.2010

Themenmappe

Materialien

  • Länderinformation Berlin [mehr]

  • Geförderte Schulen von 2003 bis 2009 [mehr]

  • Ganztagsschule - Schule als Lern- und Lebensort [mehr]

  • Qualitätskriterien Schulverpflegung [mehr]